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Oh Silvie! 05.Teil
Datum: 17.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro
Oh Silvie! Am nächsten Morgen war ich ziemlich zerstört. Ich hatte schlecht geschlafen und war einige Male aufgewacht. Ich erinnerte mich an wilde und aufwühlende Träume: Frau Doktor spielte dominanten Spielen mit mir, dann fesselte sie mich und überließ mich einer ganzen Männer-Fußballmannschaft. Die verschwitzen Kerle benutzten mich auf verschiedenste Weise ohne Unterlass und besudelten mich mit allen ihren Körpersäften. Dazu kam jetzt noch, dass ich aufstoßen musste und dann deutlich den Uringeschmack von gestern in meinem Mund hatte. Was mich aber so verwirrte, war, dass ich hin und hergerissen wurde, ob diese Vorstellungen abstoßend waren, oder geil. Ich ahnte, wenn ich mich weiter auf Frau Doktor so einließ, dann würde ich komplett in diese Sexdiener-Masche hineinstürzen. Einerseits fürchtete ich, dass ich mein Leben damit aus der Hand gebe, andererseits ließ mir die Vorstellung eine regelrechte Erektion wachsen. Es kam mir so vor, als würde eine Türe hinter mir zufallen, die ich nicht wieder öffnen konnte. Ich traf verspätet im Büro ein. Frau Eckelhart lächelte mich anzüglich an und meinte, Frau Doktor Maschke hat schon angerufen, sie wünscht mich in ihrem Büro zu sehen. Dabei warf sie mir einen sehr bedeutsamen Blick zu. Mein Puls stieg sprunghaft an. Ich fühlte die zwei Regungen in mir, zwischen denen ich mich entscheiden musste, Rebellion oder Ergebung. Ich wusste nicht, was ich wählen sollte. Also hinauf in die Chefetage und an die Türe von ...
... Frau Doktor angeklopft. Durch ihr gebieterisches „Herein" wurde ich wieder zu ihrem willenlosen Geschöpf. Es wurde mehr und mehr zur Gewissheit, dass ich ihr Liebesdiener bleiben würde. Gut, dann sollte es so sein. Als ich dann eintrat, staunte ich, dass sie nicht alleine war: Herr Mujanovic, der serbische Hausmeister war ebenfalls da. Er war ein Berg von einem Mann, sicher über 100 Kilo schwer, bald an die sechzig Jahre alt und schaute so dumm drein wie immer. „Ah, endlich, du bist spät dran!", war Frau Doktor streng, „Und jetzt knie nieder vor den netten Herrn Mujanovic, du bekommst heute deine nächste Erziehungsstunde." Wie ferngesteuert folgte ich ihren Anweisungen. Dann richtete sie die nächsten Worte wieder an den Hausmeister: „Siehst du, Slatko, ich halte immer meine Versprechen. Weil Du so brav warst, bekommst Du heute deine Belohnung: Hier das ist dein Fickbengel. Nimm ihn mit, er gehört dir bis morgen früh. Du darfst ihn ganz nach Belieben benutzen!" Frau Doktor Maschke lachte teuflisch, der Hausmeister richtete seine stumpfen Augen auf mich und begann, gierig zu grinsen. Mich packte kaltes Entsetzen ...! Aber im nächsten Augenblick war ich mit einem Satz aus dem Büro, mit dem nächsten im Lift, inständig hoffend, dass sich die Türen schnell genug schlossen. Ich erreichte meinen Arbeitsplatz ohne Hinderungen. Andrea Eckelhart staunte: „Was schon zurück? Das war wohl ein Quickie ..." Ich hörte nicht auf sie, packte meine persönlichen Sachen ...