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Oh Silvie! 05.Teil
Datum: 17.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro
... wissen, wohin ich wollte. Also rein ins Auto und los! Als ich die alte Dorfkirche erkannte, war ich mir sicher, dass ich im richtigen Ort gelandet war, so ein Glück! Ich war erleichtert! Von da aus glaubte ich, den Hof von Anja zu finden. Einmal verfuhren wir uns dann doch noch, aber schließlich fanden wir ihn! Anja saß im Hof und blickte auf, als das Taxi zum Hof fuhr. Ihr Staunen war groß, als sie mich aus dem Auto steigen sah. „Pete! Ja, das ist eine Überraschung! So schnell habe ich nicht erwartet, Dich wieder zu sehen. Aber herzlich willkommen!" Auch Benny kam aus dem Haus heraus und beide umarmten und küssten mich. Ich war so glücklich, dass ich auch vergaß, Bennys Kuss direkt auf meinen Mund auszuweichen. Nun musste ich erzählen, was denn passiert sei, dass ich so schnell wieder zurückkehrte. Ich war doch erst vorige Woche abgereist. „Ich habe alles hinter mir gelassen. Eine mächtige Frau in der Firma hat es auf mich abgesehen. Und weil ich ihr alles zutraue, habe ich nicht nur die Firma, sondern auch die Stadt verlassen." „Und was willst Du jetzt machen?" „Ich habe keine Ahnung. Erstmal vielleicht ein wenig zur Ruhe kommen. Wenn es Euch überhaupt recht ist, dass ich einige Tage hierbleibe!" „Aber sicher! Wir haben uns doch so gut verstanden!" lachte Anja, und Benny nickte zustimmend. Ich war hier erst einmal einen sicheren Hafen angelaufen. Es war beinahe so, wie in meinem Traum, als wäre ich ins Paradies gelangt. Vorerst wollte ich ...
... einfach nicht mehr von meinen Erfahrungen erzählen. Dazu schämte ich mich auch zu sehr, wozu ich mich verleiten ließ. Aber Anja und Benny drangen auch nicht tiefer in mich ein. Sie bereiteten ein Abendessen. Erst jetzt kam es mir, dass ich gar nichts untertags gegessen hatte. Entsprechend war mein Hunger. Das Essen war wie immer wunderbar, der Rotwein schmeckte und unsere Gespräche waren köstlich unterhaltsam. Dabei sparten wir aber immer meine dunklen Punkte aus. Dann aber war ich der erste, der zu Bett drängte. „Wo möchtest Du heute schlafen?", fragte Anja. Es könnte ja eine einfache Frage ohne Hintergedanken sein, aber ich glaubte zu spüren, dass sie mich zu sich ins Ehebett einladen wollte. Wenn dem tatsächlich so war, musste ich sie leider diesmal enttäuschen. „Wenn es Dir recht ist, würde ich gerne das Gästezimmer benützen. -- Da habe ich ja noch nie geschlafen!", fügte ich lachend hinzu. Anja verstand wohl, dass ich heute zu erschöpft war, um noch im Bett aktiv zu werden. Und so kam ich erstmal zu einer ruhigen Nacht. Welche Wohltat! Am nächsten Morgen wachte ich ausgeruht auf. Ich fühlte mich wie neugeboren. Die Sonne schien schon durchs Fenster und es drangen die beruhigenden Geräusche der Natur herein. Unten hörte ich Geschirrklappern. Also machte ich mich in Badezimmer schnell fertig und eilte hinunter in die Küche. Benny und Anja waren beide schon auf und bereiteten das Frühstück. Es gab schon gebratenen Speck und Spiegeleier, ganz unfranzösisch, aber ...