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Oh Silvie! 05.Teil
Datum: 17.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro
... mir herzlich willkommen. Wir alle waren bester Laune, und ich war so glücklich, hier angekommen zu sein. Nach dem Frühstück kündigte Anja an, in die Stadt zu fahren, um Besorgungen zu machen. Sie machte sich auf und Benny setzte sich an seinen Computer am Küchentisch, um seine Schreibarbeit weiterzuführen. Er war Journalist und Autor und schrieb in einer französischen Wochenzeitschrift, er hatte sogar auch schon einen eigenen Roman veröffentlicht. Anja hatte ich noch gar nicht arbeiten gesehen, sie war in einem Fitness-Studio Yoga-, Aerobic- und Zumba-Trainerin und hatte entsprechend unregelmäßige Arbeit. Ich selber war jetzt hier überflüssig, also packte ich mich zusammen und ging hinaus in die Natur. Hinter dem Hof war ein kleiner Bauerngarten angelegt, Kräuter, Gemüse und Blumen in bunter Mischung. Ich roch am Lavendel, kostete von der Melisse und vertiefte mich in der Betrachtung einer großen Sonnenblume. Ich bewunderte das Muster, wie die Kerne in dieser Sonnenblume angeordnet waren. Gleich kam der Mathematiker in mir zu Vorschein, es fiel mir die Fibonacci-Reihe ein, die diese Ordnung bestimmte. Es stimmte wohl: „Gott ist ein Mathematiker!" Die Bienen summten im warmen Sonnenlicht, ich ging durch die hintere Pforte aus dem Bauergarten und ging einige Schritte in den angrenzenden Wald hinein. Hier war es kühl. Ich begann, über die letzte Zeit im Büro nachzudenken. Jetzt, wo ich Frau Doktor Maschke entflohen war, konnte ich entspannter darüber nachdenken. ...
... Ich war schon froh, dass ich nicht tiefer in diese perverse Geschichte hineingeraten bin. Ein Leben wie hier bei Anja und Benny war definitiv schöner und wertvoller, als von so einer Person abhängig zu sein. Wer weiß, wie das mit Frau Doktor ausgegangen wäre! Vielleicht verlöre sie nach einiger Zeit die Lust an mir und ließe mich dann ganz fallen? Langsam wurde mir kühl im Wald und ich wandte mich wieder dem Garten zu, in den die Sonne mit wärmenden Strahlen schien. Andererseits war es doch auch reizvoll, gefesselt zu sein und der reifen Frau und nachher auch der jungen Lesbe ausgeliefert zu sein, sie mit mir anstellten, was sie wollten, ohne dass ich mich wehren konnte. In der warmen Sonne kamen mir auch sehr warme Gefühle. Sogar ihre Pisse zu trinken, kam mir plötzlich geil vor. Und wer sagt denn, ob der große, fette Hausmeister mich vielleicht sanft gefickt hätte! Irgendwie bedauerte ich jetzt, dass ich Reißaus genommen hatte. Ich hatte eine Chance vertan, Neues zu erleben. Mir stieg ein richtiggehend kribbeliges Gefühl in meinem Bauch auf. Eigenartig, dass ich plötzlich so wankelmütig bin! Mittlerweile trieb mir die warme Sonne den Schweiß auf die Stirne und ich beschloss, die schattige Küche wieder aufzusuchen. Hier saß Benny auf der Bank vor seinem Computer und arbeitete konzentriert. Ohne aufzublicken meinte er: „Na, wieder da?" „Ja, die Sonne ist wirklich stark draußen." Heimlich ärgerte es mich ein wenig, dass er mich nicht angesehen hatte. Ich ...