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Oh Silvie! 05.Teil
Datum: 17.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro
... setzte mich mit einem Abstand neben ihn auf die breite Bank, die mit einer flachen Polsterauflage, eingehüllt von einem lustig bunten Strickwerk bedeckt war. Der Abstand zwischen Benny und mir war mindestens zwei Meter, dass wir beide die Hände ausstrecken müssten, um uns zu berühren. Benny arbeitete weiter, ohne sich stören zu lassen. Was sollte ich tun, dass er mich beachtete? Ich fasste mich an meine Brust und massierte sie ein wenig. Keine Reaktion von ihm. Ich knöpfte mir mein Hemd weiter auf und fasste nun mit meiner rechten Hand hinein. Ich fühlte meine nackte Brust, spielte mit meiner Brustwarze, die darauf steif wurde. Meine linke Hand fühlte durch den Jeansstoff nach meinem Glied, das bereits an Größe zugenommen hatte. Dabei sah ich Benny die ganze Zeit unverwandt an. Der aber ließ sich nicht im Geringsten stören. Ich rieb Brust und Penis heftiger, und als er immer noch nicht regierte, ließ ich auch ein leises aber eindeutiges Stöhnen hören. Benny blickte für nur einen Augenblick auf, um gleich wieder auf seinen Computer zu schauen. Aber dann hatte er verstanden. Nochmals blickte er auf, und diesmal schaute er mich bewusst an, an seinem Blick erkannte ich, dass er auf mein Spiel einstieg. Lüsternheit lag in seinem Ausdruck. Ich genierte mich und hielt seinem Blick nicht stand. Ich schloss meine Augen, massierte mich aber mit Inbrunst weiter. Ich hörte, wie er näher rückte -- und dann fühlte ich seine Hand auf meiner Linken. Ja, er wollte mein Glied ...
... spüren! Sachte zog ich meine Hand unter seiner weg, dass mein steifes Stück nun in seiner Hand lag. Er massierte nicht so wild wie ich, vielmehr streichelte er mich durch meine Jeans. Das war ja noch viel aufregender! Als nächstes nahm er mich bei meiner rechten Hand und zog sie zwischen seine Beine, wo ich leicht feststellen konnte, dass auch er schon erregt war. Der dünne Stoff seiner Jogginghose ließ mich deutlich die Konturen seines Penis spüren. Vorsichtig strich ich an ihm auf und ab. So streichelten wir einander gegenseitig und mir wurde richtig warm. Ich glaubte zu spüren, wie er sein Gesicht dem meinen näherte. Ich fürchtete, es käme jetzt zu einem richtigen Kuss. Ich wusste nicht, ob ich dazu bereit war. Die Spannung war zu viel für mich: Ich sank nach hinten, bis ich rücklings lag, das rechte Bein auf die Bank gezogen, damit Benny einen guten Zugang zu meiner Mitte hatte. Benny wusste, was zu tun ist: Er löste meinen Jeansbund und befreite mich von meiner Hose. Mein steifes Glied wippte aus der Hose und ich lag mit entblößtem Unterleib vor ihm, ängstlich zitternd und hoffend zugleich. Ich blinzelte und sah ihm durch meine beiden aufgestellten Knie zu, wie er sich aus seiner Kleidung schälte. Auch ich knöpfte mein Hemd ganz auf. Benny kniete vor meinem Unterleib. Erst wollte er mich wieder französisch verwöhnen. Doch ich nahm ihm meinen Steifen aus der Hand und zog gleichzeitig meine Knie mit gespreizten Schenkeln bis zur Brust hoch und präsentierte ihm so ...