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Oh Silvie! 05.Teil
Datum: 17.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro
... genug. „Geil! Geil! Geil!" Anja fasste ihr Glück gar nicht, uns beim Ficken zusehen zu können. Sie kam ganz nahe zu unserem Gesicht, um auch jede Regung in meinen Zügen genau wahrzunehmen. Und ich zeigte ihr mit Freuden, wie gut es mir tat, von Benny durchgezogen zu werden. Dann küsste sie ihren Freund nur eine Handbreit vor meinen Augen, tief und innig. Benny unterbrach dabei keinen Augenblick seine Stöße. Ich stöhnte sehnsüchtig -- auch ich wollte geküsst werden. Da wandte sich Anja auch an mich. Von Benny gefickt und dabei von Anja geküsst zu werden -- es war einfach himmlisch! Dann ließ sie von mir ab, damit auch Benny mir wieder seine Zunge geben konnte, aber sie beobachtete uns dabei genau weiter: „Geil! Geil! Geil!" wiederholte sie sich. Irgendwann kam dann Benny und er ergoss sich in meinen Bauch. Dann sank er erschöpft auf mich nieder. . - . - . - . Von nun an war das Verhältnis zwischen uns dreien neu geregelt: lupenreines Menage à trois! Wann auch immer wir einander am Tag uns begegneten, wir tauschten untereinander intime Zärtlichkeiten aus, Anja und Benny, Anja und ich, ja -- auch Benny und ich! Seitdem er mich in den Analsex so wunderbar eingeführt hatte, baute ich eine richtige Liebesbeziehung zu ihm auf. Es waren viele wunderbare Erlebnisse zwischen uns dreien. Abends lagen wir alle drei nackt in ihrem Ehebett, Benny in der Mitte, lehnte mit dem Kopf am oberen Bettende, halb liegend, halb sitzend. Anja und ich lagen mit ...
... dem Gesicht ganz bei seiner großen Männlichkeit. Und sie zeigte mir, ganz zärtlich die Liebkosungen, die sie dem besten Stück ihres Liebhabers angedeihen ließ. Sie nahm den bereits ersteifenden Mast in ihre Hand und fuhr sanft auf und ab, ihre Hand dabei im Handgelenk drehend. Benny quittierte die gekonnte Behandlung mit einem Stöhnen. Dann überließ Anja mir das gute Stück, um mich auch darin zu üben. Es war das erste Mal, dass ich sein Glied so direkt vor mir streichelte. Er hatte kein übermäßig riesiges Stück, aber die Eichel war schon bemerkenswert groß. Anja meinte, es wäre ein Traum, wenn die dicke Spitze immer hinaus und wieder hinein ploppte. Ich wollte es mir für das nächste Mal merken. Sein Penis fühlte sich so gut an, fest und doch sanft, ich liebte es, ihn zu streicheln, und erst als Anja auf ihn spuckte und ihn feucht und flutschig machte, wurde ich richtiggehend geil dabei. Dann nahm sie ihn mir wieder aus der Hand und steckte ihn sich wichsend in ihren Mund. Benny stöhnte und sie sah dabei genüsslich zu ihm hoch. Es war so geil! Aber gleich ließ sie ihn wieder ins Freie und forderte mich auf: „Jetzt Du!" Ich wichste den nassen Schwanz und dachte bei mir, jetzt kannst Du auch nicht mehr kneifen, jetzt zeig ihm doch, wie sehr Du seinen Penis liebst. Also überwand ich mich und - schwupps -- stülpte ich meinen Mund über den dicken Kopf. Es war ein seltsames Gefühl, seltsam, aber schön! Langsam begann ich an dem feuchten Stück zu lutschen, und ...