1. Oh Silvie! 05.Teil


    Datum: 17.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro

    ... meinen entblößten Po. Er begriff schnell, wonach ich mich schon so sehr sehnte.
    
    Er zog mit beiden Händen meine Pobacken auseinander, jetzt präsentierte ich ihm ganz ungeschützt mein Poloch. Es war eine Wehrlosigkeit, nicht zu vergleichen mit der Wehrlosigkeit bei Frau Doktor. Die hier war freiwillig und viel, viel schöner.
    
    Und dann passierte etwas Unerwartetes - aber Wunderschönes.
    
    Ich spürte Bennys Zunge an meiner Po-Rosette!
    
    Benny leckte mein Poloch -- meine Po-Möse! Dieses Wort drängte sich mir auf, ja ich hatte eine Möse! Und Benny wusste das, und behandelte sie, wie es sich gehörte -- vor der Penetration!
    
    Erst kam ein flutschiger Finger, dann zwei. Ich wurde eingewöhnt. Dann kam Bewegung in ihn, er richtete sich auf, zog mich an meinen Hüften zu sich und schon spürte ich seine Spitze an meinem Eingang anzuklopfen. Mir war bange, es könnte so schmerzhaft sein, wie bei Tamara, aber Benny beherrschte die Sache. Es war heftig, mir blieb für eine ganze Weile die Luft weg. Aber dann kam ein langes sehnsüchtiges Stöhnen aus meiner Brust und ab dann wollte ich nur noch genießen, wie ich in meine Po-Möse gestoßen wurde. Und wie Benny stieß!
    
    Er stieß gekonnt langsam, aber nachdrücklich!
    
    Jeder Schub trieb eine Glückswelle durch mein Gehirn! Ich seufzte und jubelte! Ich war im Paradies!
    
    Ich musste einfach seinen Kopf zu mir herunterziehen und ihn gierig küssen! Er tat mir so gut!
    
    Seine Zunge fand schnell Eingang in meine feuchte Mundhöhle und entfachte ...
    ... eine höllische Lust. Wann auch immer er sich nur kurz aus meinem Mund zurückzog, züngelte ich nach ihm und reizte ihn, um schnell seine Zunge wieder hineingeschoben zu bekommen.
    
    Ich umarmte ihn, wuschelte seine Haare, spielte mit seinen Ohrmuscheln, alles wollte ich unternehmen, damit er heiß und heißer auf mich würde. Und mich wilder und wilder fickte!
    
    Mit meinen Armen umfing ich seinen Hals, mit meinen Hüften klammerte ich mich um seine Hüften, meine Fersen drückten ihn fester in mich hinein. Wir kamen in einen Strudel, dass wir nichts mehr hörten und sahen.
    
    PLUMPS!
    
    Ein lautes Geräusch ließ uns aufschrecken.
    
    Anja stand direkt neben uns, die Einkaufstaschen waren zu Boden gefallen, ihr Gesicht drückte ihre Überraschung aus.
    
    Benny erfing sich gleich wieder und fickte einfach weiter in mich hinein.
    
    Ich selber war verwirrter und fand mich nicht so schnell in der neuen Situation zurecht. Wie würde Anja auf das Bild reagieren, das wir ihr boten? Aber sie beruhigte mich rasch:
    
    „Unglaublich! Kaum bin ich aus dem Haus, verführst Du unseren Gast. Und ich wäre doch so gerne dabei gewesen."
    
    „Nicht ich, er hat mich verführt." brachte Benny zwischen seinen Stößen heraus.
    
    „Wirklich?", Anjas Gesicht glänzte vor Freude, „unser Pete wollte, dass Du ihn fickst?"
    
    „Frag ihn doch selber."
    
    Anja blickte mich nach einer Antwort suchend an.
    
    Aber ich schloss meine Augen und ließ ein seliges Stöhnen aus meinem lächelnden Mund hören. Das war eindeutige Antwort ...
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