1. Oh Silvie! 05.Teil


    Datum: 17.05.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro

    ... ich zwischen den Schüben hervor, „wenn Benny mich statt Dich bumst?"
    
    „Papperlapapp!", lachte sie zurück, „Es gibt für mich keinen geileren Anblick, als zuzusehen, wie Du Dich von Benny ficken lässt! Und Benny freut sich auch. Er liebt es sehr, knackige Männerärsche zu rammeln. Und hier hat er ja so wenig Gelegenheit dazu."
    
    Dann ließ sei mich nicht aus den Augen, bis Benny schlussendlich aufstöhnend in meinem Po abspritzte. Dann küssten wir drei einander tief und innig. Ich war selig und wollte am liebsten wieder schlafen. So stiegen erst mal nur Benny und Anja aus dem Bett und begaben sich ins Bad, wo ich sie unter der Dusche spaßen hörte.
    
    Später holten sie mich zum Frühstück.
    
    . - . - . - .
    
    Es war ein lustvolles und unbeschwertes Leben mit Anja und Benny.
    
    Ich lebte mit ihnen ganze drei Monate.
    
    Keine Eifersucht, keine unangenehmen Situationen, es war die reinste Harmonie. Auch wenn die beiden im Alltag einmal mit einander hakelten, fand sich bald ein versöhnliches Wort und nie war die Stimmung länger belastet.
    
    Und unser gemeinsames Sexleben war so frei und variantenreich. Wir trieben es im Freien, in der Küche, im Wohnzimmer auf dem Sofa, im gemeinsamen Bett -- wo auch immer wir Lust verspürten. Mal zu zweit, mal zu dritt, mal Mann mit Frau, dann wieder Mann mit Mann.
    
    Doch langsam spürte ich eine Unruhe in mir wachsen. Es war ein so paradiesischer Zustand, was wollte ich denn noch mehr? Aber vielleicht war es eben dieses Paradiesische. Es war kein ...
    ... normales Leben - das heißt, für mich. Für Anja und Benny war es ja ihr Alltag, sie gingen ihrem geregelten Leben nach, arbeiteten, aßen, hatten Sex und schliefen.
    
    Aber für mich waren es Ferien. Und man kann doch nicht das ganze Leben Ferien haben.
    
    Anja sah mir nach einiger Zeit meine Grübeleien an, sie fragte mich, was mich denn beschäftigte und so brachte ich das Thema auf.
    
    „Ich kann doch nicht ewig Ferien machen! Ich muss doch auch mein Leben selber in meine Hand nehmen! Ich liebe Euch und ich genieße das Leben mit Euch so sehr, das wisst Ihr. Aber ich muss wieder etwas auf die Beine stellen, einer Arbeit nachgehen!"
    
    „Willst Du Dir nicht hier eine Arbeit suchen?" Anja suchte nach einem Ausweg.
    
    „Nein, ich ...", es fiel mir schwer, mich richtig auszudrücken, „ich muss los, in die Welt, etwas bewerkstelligen!"
    
    Die beiden sahen mich nachdenklich an. Dann sagte Anja:
    
    „Ich hatte auch schon den Gedanken, dass es nicht ewig so weitergehen kann, auch wenn wir Dich so gerne bei uns haben. Wenn Du weiterziehen willst, musst Du das tun."
    
    Sie verstand mich. Das war schon sehr viel.
    
    Allerdings hatte ich auch keine Ahnung, wie es mit mir weitergehen sollte. Ich wusste nur, irgendetwas musste ich ändern.
    
    „Ich habe eine Cousine in England", meinte Anja, „die hat eine kleine Boutiquen-Kette und bräuchte dringend jemanden, der sie bei der Digitalisierung ihrer Buchhaltung unterstützen kann. Hättest Du Lust dazu?"
    
    Nichts war mir lieber! In ein anderes Land ziehen ...