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Der harte Weg zur Hure 02
Datum: 16.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild
... „Zeige Catherine ihr Zimmer. Husch, husch!" „Ja, Madame", antwortete George und senkte unterwürfig den Kopf. „Wenn Sie mir bitte folgen wollen." „Gute Nacht, Catherine", verabschiedete sich Madame und wandte sich wieder den Papieren auf ihrem Schreibtisch zu. Catherine folgte dem Diener. Nachdem er die Türe von außen verschlossen hatte, griff George nach Catherines nackten Pobacken und drückte das Fleisch. „Ohhh!", quiekte Catherine und blickte den Diener zornig an. „Behalten Sie Ihre frechen Hände bei sich!" „Es hat Ihnen doch gefallen, als ich Sie in den Arsch zwickte. Tun Sie nur nicht so, als ob es anders gewesen wäre!" Catherine wollte ärgerlich reagieren, doch sie schaffte es nicht. Der Diener zwinkerte mit den Augen und wirkte so sympathisch, sodass sie ihm nicht böse sein konnte. „Wenn Sie mich wieder anrühren, werde ich es Madame erzählen", drohte Catherine, jedoch mit einem Lächeln auf den Lippen. „Das werden Sie nicht tun." „Und warum sollte ich nicht?" „Weil ich etwas habe, das Ihnen gefallen wird", antwortete er und schaute an seinem eigenen Körper hinunter. Catherines Blicke folgten den seinen. Er hatte eine Hand vorn auf seine Hose gelegt und streichelte sich. Man konnte erkennen, dass sich der Penis unter dem Stoff versteifte. Catherine konnte die Augen nicht abwenden. „Sehen Sie?", grinste er. „Es gefällt Ihnen bereits, was?" Sie schüttelte den Kopf. „Nein." „Möchten Sie ihn mal sehen?" „Ich ... ich weiß nicht", ...
... stammelte sie unruhig. Der Diener trat in den Schatten des Flurs zurück und winkte Catherine zu, ihm zu folgen. „Kommen Sie her, ich hole ihn heraus", grinste er. „Er wird Ihnen gefallen, wenn Sie ihn sehen. Los doch! Schauen Sie ihn an!" Er öffnete seine Hose. Catherine war über die Freizügigkeit und Frechheit leicht schockiert. „Ich ... ich glaube, Sie sollten mir mein Zimmer zeigen, George", stammelte sie. „Na klar", lachte er. „Daran habe ich gar nicht gedacht. Da haben wir es viel bequemer. Und es wird privater sein." Er verschloss die Hose und signalisierte Catherine ihm zu folgen. Sie gingen eine Steintreppe hinauf, dann durch einen langen Gang, der in einen anderen Korridor führte. Auf beiden Seiten des Flurs befanden sich Zimmertüren. „Nun", sagte George und hielt vor einer der Türen, „hier sind wir! Sollen wir hineingehen?" „Ich ... ich glaube nicht, dass Sie mitkommen sollten, George", antwortete Catherine. Er trat neben das Mädchen, hauchte sanft in ihren Nacken und flüsterte: „Wir könnten etwas Spaß zusammen haben." „Nein. Ich verzichte." „Ich würde Sie gerne ficken. Was halten Sie von dem Vorschlag?" Erneut hatte er eine Erektion in der Hose, drückte sich an Catherines nackte Gesäßbacken und rieb mit dem Stoff über ihre Haut. „Nein, danke." „Langen Sie ihn mal an", sagte er. „Was?" „Mehr will ich nicht. Fassen Sie ihn an." Er langte nach ihrer Hand und legte sie auf seine Hose. „Los! Greifen Sie ihn an! Legen ...