1. Der harte Weg zur Hure 02


    Datum: 16.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmelie_Wild

    ... Sie die Finger darum und drücken Sie ihn!"
    
    Catherine hatte keine andere Wahl, als das zu tun, was er verlangte. Er legte seine eigenen Finger über ihre und zwang sie, seinen pulsierenden Pint zu umfassen. Das Ding in seiner Hose war lang und hart. Catherine spürte die Ausmaße durch den Stoff. Sie bewegte die Finger langsam auf und ab, vor und zurück. George nahm seine Hand zurück. Catherine hätte nun ihre Hand zurückziehen können, war jedoch von der Beule fasziniert. Sie strich sanft über den Stoff, den Schaft auf und wieder ab. Der Diener begann durch den offenen Mund zu atmen. Sein Körper bewegte sich langsam auf den Fersen hin und her.
    
    „Hm", stöhnte er. „So ist es gut. Wichs mir mit deinen zarten Fingern einen ab. Aaaahhhh! Das ist gut! Ein bisschen schneller! Ich bin gleich soweit. Nur ein bisschen schneller. Ein bisschen mehr, und du hast´s geschafft!"
    
    Catherine gefiel die Macht, die sie über den Mann durch ihre Tätigkeit ausübte. Sie fühlte sich nicht ausgenutzt, sondern die Regisseurin in diesem Film. Der Schwanz in seiner Hose pulsierte immer stärker, je länger sie ihn streichelte. Gleichzeitig spürte sie, wie der Diener mit dem Mittelfinger zwischen ihre Gesäßbacken langte und nach ihrer Spalte suchte.
    
    „Dreh dich etwas, Mädchen, so kann ich an deine Fotze kommen."
    
    Catherine gehorchte seinem Wunsch und fühlte unverzüglich, wie sein Mittelfinger in ihre Fotze eindrang. Während sie ihm durch den Stoff den Schwanz wichste, fickte er sie mit dem Finger ...
    ... in die Möse.
    
    „Ooooh, lieber Himmel!", ächzte George. „Ich bin soweit, aber ich möchte ... oh, ich werde spritzen, Mädchen, wenn du nur noch weitermachen könntest! Was hast du für eine Hand! Oooh! Diese Finger!"
    
    Er spreizte seine Beine und beugte die Knie. Sein Kopf rollte von einer Seite zur anderen, und er atmete immer lauter.
    
    „Ooooh! Mädchen! Ohhh, Mädchen!", grunzte er. „Mach´s doch! Oh, mach´s doch! Wichs mich doch! Ohhh! Du musst pumpen! Ja! Ohh! Oh, o Mädchen! Ohhh, pump doch!"
    
    Catherines Hand flog auf und ab. Das Ding zuckte in ihrer Hand, aber sie hielt es fest und bewegte sie schneller und schneller. Plötzlich stieß George ein tiefes Stöhnen aus und drückte seine Lenden nach vorne.
    
    „O lieber Himmel! Ja, du hast´s geschafft!", keuchte er. „Du hast es geschafft, Mädchen! Oh, oh, oh! Fühlst du´s? Fühl doch mal! O lieber Himmel! Oh! Ooooh! Ooooh!"
    
    Er kippte fast vornüber, als ob er Magenkrämpfe hätte, und sein Stöhnen klang wie gequälte Schreie, so wie wilde Tiere in der Nacht heulen. Ein paar Minuten lang blieb er so, dann rutschte er zurück und grinste Catherine zufrieden an.
    
    „Wenn es mir mit Ihrer Hand schon so kommt, dann kann ich´s gar nicht erwarten ihn in Ihren Mund oder Ihre anderen Löcher zu stecken! Darf ich Ihnen nun die Fotze lecken? Sie sind bereits so nass, es tropft bereits auf den Boden."
    
    Er blinzelte sie lüstern an und trat zurück. Catherine war sexuell so stark erregt, dass sie alles mit sich hätte machen lassen. Sie brauchte ...
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