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Ein Tag in Grooteburg 05
Datum: 24.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
... hast bisher alles wunderbar hinbekommen. Heute wird es genauso gut werden. Glaube mir, es wird alles gut!" Dieses Wort flößte ihr Vertrauen ein. Sie gab sich einen Schwung und bald war sie angezogen und gut geschminkt. Egal, ob die anderen das gut fanden oder nicht, sie mussten es so nehmen. Um halb acht fuhren sie los. Bald waren sie dort und klingelten. Seine Mutter machte die Tür auf. Sie strahlte Monika an und freute sich himmlisch. Auch die Blumen fand sie herrlich. Sie umarmte Monika und bat beide ins Haus. Die Begrüßung durch den Hausherrn war förmlich. Nur ein kurzes Händeschütteln. Dann eine kurze Handbewegung und die Aufforderung, ins Wohnzimmer zu kommen. Dort waren schon Elke, Eberhards älteste Schwester, eine Rechtsanwältin, und Britta, die andere Schwester und Betriebsleiterin einer größeren Firma. Elke war auch distanziert, während Britta sie gleich als ihresgleichen annahm. Eberhard gab ihr zu verstehen, dass er nicht gewusst hatte, dass seine Schwestern auch eingeladen waren. „Wollen wir uns nicht setzen?", fragte der Vater und alle suchten sich einen Stuhl und setzten sich. Für Monika war es eine Stimmung, die für sie sehr ungewohnt war. Es war, als könnte man mit einem stumpfen Messer Scheiben davon abschneiden. „Ihr wisst, weshalb wir heute zu euch gekommen sind. Ich will euch meine allerliebste Frau Monika vorstellen. Natürlich wollte ich kein Geheimnis daraus machen, deshalb erfahrt ihr es schon recht früh. Da auch meine lieben ...
... Schwestern hier sind, werdet ihr sie alle kennen lernen. Sie ist nicht nur charmant, liebevoll und wissend, sie ist auch ein hervorragender Mensch." Sein Vater räusperte sich: „Nun, das hast du schon öfters gesagt. Wir haben es dir nicht abgenommen und es war auch richtig so." Eine Totenstille stellte sich ein. „So, meine Lieben, das Essen ist fertig!", rief seine Mutter und forderte alle auf, in den Essraum zu kommen. Eberhard setzte sich an die Seite des Tisches, Monika saß neben ihm. Ihnen gegenüber waren seine Schwestern und an den Stirnseiten saßen sein Vater und seine Mutter. Eine Küchenhilfe oder die Köchin halfen beim Servieren. Doch erst einmal gossen sie den Wein ein. Herr Herzog hob das Glas: „Weil Eberhard und seine Freundin uns besucht haben, allen ein Gesegnetes!" Sie prosteten sich zu und tranken ein Schlückchen. Dann gab es die Suppe. Monika konnte nicht feststellen, worum es sich handelte. Es war zwar fein gewürzt, aber sie konnte nicht sagen, was es war. Doch sie schmeckte vorzüglich. Danach wurde abgeräumt und es gab die Hauptspeise, Rehbraten, Maronen und lecker schmeckende Klöße. Es schmeckte Monika vorzüglich, besonders die Soße. „Sagen sie mal, sie haben doch keinen Vater, wie Eberhard erzählte, war es da nicht schwierig, etwas Vernünftiges zu lernen?" „Wissen sie, es war nicht so schwer. Außerdem habe ich schon einen Vater, ich habe ihn nur nicht kennen gelernt. Und neuere Studien haben gezeigt, dass Intelligenz nicht nur da ...