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Ein Tag in Grooteburg 05
Datum: 24.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
... Beziehung kannte er sie schon. Der Sonntag ging langsam herum. Immer wieder mussten ein paar Kleinigkeiten gemacht werden. Nachmittags lagen sie im Garten in der Sonne und abends redeten sie noch über allgemeine Sachen. Aber das musste wohl auch sein. Als es dunkel wurde, war Monika in ihrem Zimmer und er kam zu ihr. „Na, wie geht es dir. Alles fast normal?" „Doch, ja, aber es ist doch eine Umstellung, das Zimmer bei meiner Mutter oder hier das neue Zimmer. Aber es ist schon in Ordnung." Er kam zu ihr, nahm sie in die Arme und küsste sie. „Wenn ich dir helfen kann, dass es schneller und besser geht, so lass es mich wissen. Du weißt ich werde alles für dich tun, damit es dir hier gefällt." Sie drückte sich noch dichter an ihn. „Du bist ein Lieber", sagte sie und lachte ihn an, „vielleicht könnte ich doch etwas Liebe gebrauchen. Mach's also besonders zärtlich!" „Ich verspreche es dir." Somit zog er ihre Hose aus und auch den Slip und auch seine Hosen rutschten nach unten. Sie sah und spürte, dass er einen Steifen hatte. Wieder kam er ganz dicht an sie. Ihre Münder kamen aneinander, sie küssten sich. Dann fasste er sie oben an die Schenkel und hob sie hoch. Und ganz langsam ließ er sie weiter nach unten. Sein Penis glitt in ihre Scheide. Oh, war das schön! Eine lange Zeit hatte sie darauf verzichten müssen. Und wieder hob er sie und ließ sie leicht nach unten, dann hielt er sie und fickte sie. Und wieder hob er ihren Körper. Sie hatte ihren Kopf ...
... nach hinten gebeugt und ihre Augen geschlossen. „Ach, ist das herrlich!", entkam es ihr. „Noch besser wäre es allerdings, wenn ich auch deine schönen Brüste sehen könnte!", flüsterte er ihr zu. „Warum sagst du das denn nicht?" Und sie knöpfte ihre Bluse auf und zog sie auseinander. Der BH war auch bald aufgemacht. So schauten ihre prallen Titten aus der Wäsche. „Oh ja, so ist es besser", lachte er und war in seinen Fickbewegungen etwas eifriger. Langsam zog er sie zu sich hin und knabberte an ihren Warzen. Es gefiel ihr und ein Zittern durchlief ihren Körper. Diesmal dauerte es nicht lange und er kam zum Höhepunkt. „Na, geht's dir jetzt etwas besser?", wollte er wissen. „Oh, ich glaube, das müsste ich dich fragen, denn du warst ja so geil auf mich." „Ich? Nein du warst es!" „Nein du!" Irgendwann hatte der Streit natürlich ein Ende. --- Beim Abendbrot überlegten sie, was sie wohl am Sonntag machen könnten. „Gut, wir werden das am besten gemeinsam besprechen", meinte Eberhard. „Ich dachte, du wüsstest das. Du wohnst doch hier und kennst die geheimen Orte, wo allerlei Mystisches passiert. Warum bist du nicht geradeaus und sagst das?" Mit diesen Worten wollte sie ihn herausfordern. Er überlegte und meinte, wobei er ein Gesicht machte, als würden sie etwas Gefährliches machen müssen: „Na gut, dann fahren wir morgen zum „Wuchalla". Wir müssen allerdings wieder die Fahrräder nehmen." Monika war ganz begeistert. Sie fragte zwar ...