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Ein Tag in Grooteburg 05
Datum: 24.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
... nach, was denn der „Wuchalla" wäre, doch sie bekam keine Antwort. Also musste sie warten. --- Am Sonntag kurz nach dem Frühstück räumte Eberhard noch in der Wohnung auf. Hier wurde etwas zurechtgestellt, da wurde ein wenig Staub entfernt und an anderer Stelle wurde gewischt. Sie sah sich das eine Weile an, doch dann wurde sie ungeduldig und fragte: „Sag mal, wollten wir nicht heute zum „Wuchalla"? Ich habe schon etwas eingepackt für unterwegs. Lasst uns auf die Sättel schwingen und dann das gute Wetter genießen." Eberhard wirkte etwas benommen, schaute sie dann aber wissend an und antwortete: „Ja, Liebling, das ist eine gute Idee." Sie packten alles ein, diesmal bekam Monika auch etwas Gepäck, und los ging es. Das Schöne war, dass die Straßen kaum befahren waren oder es gab einen kleinen Radweg. So konnten sie oft nebeneinander fahren. Das Wetter spielte mit und es machte ihnen Spaß. „Huch, sag mal, dauert es denn noch lange, mit tun bald die Beine weh. Oder können wir zwischendurch mal ne Pause machen?" „Ne Pause machen wir nachher. Du wirst doch wohl nicht schlapp machen? Eine Weile wird es wohl noch dauern." Es kam Monika etwas komisch vor. Das hatten sie wohl nicht genau genug abgesprochen. Aber nun half alles nichts mehr, sie mussten halt weiter radeln. Nach einer Weile fuhr Monika den breiten Seitenstreifen hinein, stellte ihr Fahrrad ab und setzte sich auf einen auf den Boden liegenden Baumstamm. Er machte das gleiche. Sie konnte ...
... allerdings nicht sein verstecktes Grinsen erkennen, dazu war sie viel zu abgespannt. Vielleicht lag es aber auch daran, dass sie von gestern noch kaputt war. Ein wenig aßen sie und sie trank fast eine Flasche leer. Doch bald ging es weiter. Sicher, sie gab sich Mühe und trat ordentlich in die Pedale. Aber es wurde immer schwerer. Das ging so lange, bis Eberhard rief: „Den nächsten Weg rechts ab!" Auch hier ging es noch ein paar Kilometer und es war schwerer, denn hier war der Boden sandiger und nicht so gut zu befahren. Und schon sah sie etwas weiter hinten einige riesige Steine. Dorthin fuhren sie. Die Räder wurden in den Schatten gestellt und Eberhard bat sie, mit ihm hineinzugehen. Es ging nicht tief weiter, es war eine kleine Höhle, die man hier gebaut hatte. Eberhard erklärte, dass dies die alten Steinzeitmenschen gemacht hätten. Sie schaute sich alles mit Respekt an. Doch dann dachte sie nach und fragte: „Sag mal, wegen dieser Steine sind wir hierher gefahren?" „Oh nein", hob er seine Stimme, „es hat eine besondere Bewandtnis damit. Lege dich bitte auf den flachen Stein, der hier in der Mitte liegt." Sie machte das, streckte ihre Arme zur Seite hin und machte ihre Augen zu, erwartend, dass etwas Esoterisches passiert. Eberhard allerdings knöpfte ihre Bluse auf, öffnete ihren BH und zog auch ihre Hose etwas nach unten. „Was machst du? Ich fühle mich etwas verarscht!" „Wenn du es nicht erleben willst, dann steh auf und wir fahren weiter!", war sein ...