1. Ein Tag in Grooteburg 05


    Datum: 24.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus

    ... kurzer Kommentar.
    
    „Nein, nein, ist ja gut!"
    
    Und nun begann er, irgendwelche Worte auszusprechen und schmierte irgendetwas auf ihren Körper. Sie wusste nicht was. Erst wurde ihr Gesicht bemalt, dann die Brüste und schließlich auch die Stellen um ihre Muschi herum. Sie machte ihre Augen auf und erkannte, dass das blaue Farbe war.
    
    „Verdammt, was machst du denn da?", schrie sie und sah ihn mit grimmigen Augen an.
    
    „Warum bleibst du nicht ruhig, jetzt ist alles dahin. Jetzt klappt's nicht mehr!"
    
    „Wie? Was denn? Du bringst mich ganz durcheinander. Gib mal die Flasche mit Wasser, damit ich die Farbe wieder wegwischen kann!"
    
    Eberhard ging zum Fahrrad, kam gleich darauf aber wieder zurück.
    
    „Tut mir leid, du hast die Flasche falsch hingestellt, nun ist sie leergelaufen!"
    
    „Verdammt! Du bist Schuld, nur du!", schrie sie fast, „und was machen wir jetzt?"
    
    „Wir können nach Hause fahren oder noch ein Stück weiter."
    
    „Wir fahren weiter. Und wehe, wir fahren wieder zu einem solchen bepissten Ort!"
    
    Es ging also weiter. Monika bewegte ihre Haut oder wischte mit den Fingern, doch etwas Farbe blieb haften. Jedoch schon bald zeigte sich ein kleiner See. Ihr Gesicht hellte sich auf.
    
    Schnell ging sie ans Ufer zog sich aus und schon war sie im Wasser. Auch er entkleidete sich.
    
    „Lass mich das machen!", sagte er.
    
    Und er wischte erst einmal die blauen Streifen aus dem Gesicht. Ein bisschen rubbeln musste er schon, aber es ging ganz gut. Dann stellte er sich ...
    ... hinter sie, griff nach vorn und wischte mit den Händen die Farbe von ihren Brüsten. Er machte es sehr vorsichtig und gefühlvoll und erfreute sich, dass er einen Steifen bekam. Den schob er zwischen ihre Pospalten. Ja, er war so richtig dazwischen, oh, war das schön! Auch Monika drückte ihm ihren Hintern zu.
    
    „Hm, du machst ja richtig sauber, das lobe ich mir. Als Haushaltsmann bekommst du sicher eine Zwei."
    
    „Und warum keine Eins?"
    
    „Das kommt drauf an, wie du es weiter machst!", lachte sie.
    
    Langsam ging seinen rechte Hand nach unten und rieb das Blau von ihrer Muschi ab. Aber da blieb seine Hand etwas länger.
    
    „Du musst dich mal wieder rasieren!", flüsterte er ihr zu.
    
    „Du bist ein verdammt Frecher!", erwiderte sie.
    
    „Sag mir mal, bist du im Schwimmen immer noch so schlecht, wie letztes Mal?"
    
    „Ich schwimme doch ganz gut!"
    
    „Na, das wollen wir doch einmal testen. Lege dich mal auf meine Arme, ja, so ist es schön, noch weiter drauf, oh, herrlich."
    
    Sie wusste nicht, ob das gut war. Sie lag mit ihren Brüsten auf seinem linken Arme. So sollte sie ihre Schwimmübungen machen. Sie versuchte es. Er schaute sich das an.
    
    „Mach deine Beine schön weit auseinander!"
    
    Sie tat es und er fasste dazwischen. Sie wusste nicht, was sie davon halten sollte. Sie fühlte seine Hand und diese war nicht ruhig.
    
    „Oh!", meinte sie nur.
    
    Und er bohrte seinen Mittelfinger in ihre Möse.
    
    „Und jetzt noch einmal die Schwimmbewegungen!", forderte er sie auf.
    
    Sie machte es noch ...
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