1. Ein Tag in Grooteburg 05


    Datum: 24.06.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus

    ... ein paar Mal, dann aber rutschte sie von seinen Armen: „So geht das nicht, wenn du mich ficken willst, dann mach es richtig und normal, das ist viel schöner!"
    
    Und sie liefen an den Strand und er fickte sie. Heute dauerte es etwas länger. Doch das störte sie nicht, sie genoss das, und sie kam wohl auch zwei Mal zum Höhepunkt.
    
    „Ich hätte doch zu gern gewusst, weshalb wir zur „Wuchalla" gefahren sind", wollte sie von ihm erklärt haben.
    
    „Das ist der Ort, an welchem dem Neuen bekannt werden muss, dass er nicht an alles glauben darf, sondern seinen eigenen Verstand gebrauchen soll."
    
    Noch lange blieben sie dort. Erst abends fuhren sie zurück. Sie redeten viel miteinander und lachten wie zwei Jugendliche.
    
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    Am Montag musste Eberhard natürlich in die Firma, das ging nicht anders. Es war ja seine Firma! Nun einmal konnte wohl auch wegbleiben, vielleicht dienstlich. Dann waren ja die beiden Ingenieure und Frau Albrecht da, die nach dem Rechten schauten. Doch seine Augen waren noch pingeliger, er sah sofort, wenn etwas nicht in Ordnung war.
    
    Monika hatte noch einen Tag frei. Sie musste unbedingt noch etwas in ihrem Zimmer ändern. Es war zwar alles ausgepackt, aber es war noch nicht in ihrem Sinne hingestellt oder aufgebaut.
    
    Und noch etwas anderes musste sie erarbeiten. Sie wollte doch wissen, was Eberhards Vater, der Joachim Herzog in seinem Leben schon alles gemacht hatte. Denn bevor er in Rente gegangen war hatte er doch auch einen Betrieb. Und wie war er in ...
    ... der DDR gewesen. All das interessierte sie, und jetzt gab es doch dieses wunderbare Internet, in dem man alles oder fast alles über Menschen erfahren konnte. Nicht über alle Leute, aber über wichtige Leute.
    
    Also schaute sie nun doch einmal nach, was es über Joachim Herzog an Fakten gab. In der DDR schien er ein hoher Parteimensch gewesen zu sein, der mit der Parteispitze zusammen gearbeitet hatte. Jedoch kurz nach der Wende schien irgendetwas gewesen sein, was ihn Schaden zufügte. Sie schaute genauer nach. Es gab mehrere Meldungen im Internet. Sie machte sich kurze Notizen. Schließlich aber meinte sie, das wichtigste gefunden zu haben und schloss ihre Suche ab.
    
    Eberhard rief an, dass er wohl mittags nicht kommen könne, er würde erst abends zu ihr kommen. Er machte eine Zeit fest. 19.00 Uhr. Nun das war ihr Recht.
    
    Im Haus lernte sie auch Herrn Grautner kennen, der aber nur mit Arthur angeredet werden wollte. Auch Frau Kanter, die für den Haushalt da war, musste sie nur mit Maria anreden.
    
    Da sagte sie: „Dann müsste ihr mich aber auch mit Monika anreden. Sonst geht das alles nicht!"
    
    Erst sagten sie, dass dies nicht ginge, doch nach langem Hin und Her verblieb man bei den Vornamen.
    
    Da Maria auch für das Essen verantwortlich war, ließ sie es auch weiterhin in dieser Art laufen. Sie bat nur darum, heute Abend ein Fischgericht zu machen. Maria war damit einverstanden. Sie ging einkaufen, bereitete alles vor und um 19.00 Uhr war alles fertig.
    
    Nur, wer kam nicht? ...
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