1. Die Mitte des Universums Ch. 078


    Datum: 05.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byBenGarland

    ... und streckte ihren Hintern nach hinten, der in der engen, leicht glänzenden Trainingshose natürlich scharf aussah. Ich stellte mich hinter sie, griff ihre Hüften, und sie drehte sich lachend zu mir um. Als sie sich nun noch ihr wallendes Haupthaar schüttelte, verstand ich das als Ermunterung, ihre Mitte forscher zu liebkosen.
    
    Letztlich zog ich ihr, wie sich sicher denken lässt, ihre Jogginghosen zusammen mit ihrem Slip auf ihre Oberschenkel runter, und sie drehte sich noch einmal quietschvergnügt um. Ich presste meine Hände auf ihre Pobacken, die vom Hosenbund unterhalb schön nach oben gepresst wurden. Ich öffnete den Gürtel, Knopf und Reißverschluss an meiner Hose, die ich dann einfach nach unten fallen ließ, bevor ich mir meine Unterhosen auf meine Beine runterschob. Ich ging etwas in die Knie und parkte meinen nicht weiter erigierten, aber doch relativ langen Schwanz nach oben zeigend zwischen ihren Backen.
    
    Wir waren -- im wahrsten Sinne des Wortes -- zutiefst berührt und auch elektrisiert. Langsam, aber unaufhaltsam drehte sich die Lustspirale, ohne, dass wir etwas dagegen tun konnten oder wollten.
    
    „Ich kann gar nicht glauben, was wir gerade machen ..." sagte Thanh leise kichernd. „Vorige Woche war ich noch Jungfrau, und nun stehe ich hier im Haus meiner Eltern mit nacktem Hintern in der Küche ..."
    
    „Und hast einen Penis in der Spalte," fügte ich noch an.
    
    Ich lauschte, wie mein Schwanz dicker wurde und sich aufrichtete. Ich strich ihr wieder zärtlich mit ...
    ... meinen Fingerspitzen über die Hüften, bis sie Gänsehaut bekam, und langte dann unter ihr T-Shirt. Sie trug offenbar noch ihren neuen BH von vorhin, den sie wohl auf Zuwachs gekauft hatte, denn er ließ sich relativ leicht nach oben schieben, ohne, dass man ihn aufschnappen musste. Ich klemmte ihre steifen Nippel zwischen die oberen Glieder meiner Zeige- und Mittelfinger und zwirbelte sie dann leicht, bevor ich dann wieder ihre ganzen Halbkugeln mit beiden Händen beherzt und fröhlich quetschte.
    
    Ich lehnte mich ein bisschen nach vorn, auf ihren Rücken gewissermaßen, gab mir aber keine Mühe, meine Eichel ihr schon jetzt zwischen ihre nassen Lippen zu schieben. Irgendwie schien es im Moment eher um ums Warmlaufen an sich und vielleicht den Tabubruch, einmal nackt hier in der Küche zu stehen, zu gehen. Ich wusste nicht, was genau ihr vorschwebte, aber da wir das ganze Haus zur Verfügung hatten, wollte ich es nicht unbedingt hier in der Küche machen.
    
    Nun war wohl auch ihr die Stellung und der Ausblick auf die Küchenwand oder die Anrichte langweilig geworden -- so schön, wie es war, derartig vereint zu stehen. Und so drückte sie mich mit einer Hand von sich weg, richtete sich auf und sah sich meinen Schwanz an, der mittlerweile parallel zum Erdboden ihr entgegenlachte. Im Gegenzug bewunderte ich ihr dunkles, dichtes Schamhaar, das sich mir schon wieder fordernd entgegenpresste, und zupfte einige Büschel davon.
    
    „Geil ..." lachte sie. „Dass ich den schon zweimal in mir hatte ..." ...
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