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Datum: 12.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel
... um. "Da hinein", führte ich sie in die Küche. Sie stellte ihre Sachen ab, streckte mir dabei ihren süßen Hintern so aufreizend entgegen, dass ich am liebsten zugegriffen hätte. 'Oh Mann, du alter Lustmolch', schalt ich mich gerade selbst einen Narren, als sie sich umdrehte und mich fragend anblickte. "Ich hab noch nichts gegessen", erklärte sie. "Kann ich mir hier etwas machen?" "Klar", erwiderte ich großzügig und erklärte ihr in groben Zügen, wo sie Töpfe und Geschirr finden würde. Ich war satt und hatte keine Lust ihr behilflich zu sein. Eigentlich. 'Wie blöd kann man sein?', dachte ich dann jedoch und schlurfte zurück in die Küche. "Was gibt es denn? Kann ich helfen?", verstellte ich mich und machte auf gute Laune. "Nicht nötig", erwiderte sie zu meiner Erleichterung. "Ich glaube, ich komme auch so klar." Also fläzte ich mich wieder auf die Couch und bekam von meinen geliebten Nachrichten gerade noch den Wetterbericht mit. Scheiße! Lohnte es sich jetzt noch morgen arbeiten zu gehen oder stand der Weltuntergang unmittelbar bevor? Lustlos zappte ich ein wenig herum und wartete auf meine Nachbarin, von der ich noch nicht einmal den Namen kannte. Ich stand auf, um mich zu erkundigen, doch da kam sie mir schon mit einem Tablett und einer offenen Flasche Wein entgegen. "Gläser?", fragte sie. Ich holte sie und sie schenkte ein. "Lass uns Brüderschaft trinken", schlug sie vor. "Ich bin die Heike." "Heiner", erwiderte ich lachend. "Was für ein ...
... Zufall. Da fangen wir beide mit Hei an." "Geiler als Heiner ist keiner", überraschte sie mich. "Oh, entschuldige. Ein alter Witz aus der Penne." "Den kannte ich noch nicht", gab ich zu. "Hört sich gut an." Endlich stießen wir an, gaben uns die obligatorischen Küsschen links und rechts und tranken einen Schluck. "Lecker", kommentierte ich und bemerkte verblüfft, dass sie ihr Glas schon halb ausgetrunken hatte. "Ich hatte Durst und auf den Schreck", zuckte sie ihre hübschen Schultern. "Wenn du willst", zeigte sie auf das Tablett, "ich hab etwas mehr gemacht." Wie gesagt, eigentlich hatte ich keinen Hunger und griff nur aus Höflichkeit zu, doch das Zeug schmeckte so unverschämt gut, dass ich dann doch kräftig zulangte. Nebenbei spülten wir jeden zweiten Bissen mit Rotwein herunter und nach zwanzig Minuten war die verdammte Flasche leer. "Du hast nicht zufällig auch eine?", hielt sie mir das Leergut entgegen. "Ich bin mehr der Biertyp", schüttelte ich den Kopf. "Hab aber nie etwas zu Hause. Ich trinke normalerweise nur in Gesellschaft. Wenn ich mir etwas in den Kühlschrank legen würde, würde ich glatt zum Alkoholiker werden." "Ich trinke alleine auch nichts", grinste sie. "Die Flaschen waren als Geschenk gedacht. Muss ich morgen halt neue holen." Flaschen? Wie viele hatte sie denn noch? Mindestens eine, denn sie war in die Küche gegangen und hielt ihre Beute triumphierend hoch. "Lass uns gemeinsam fernsehen", setzte sie sich zu meiner Überraschung ...