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Datum: 12.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel
... sich und sie leckte ihn locker ab. Nahm die Spitze in den Mund. Schleckte mit ihrer Zunge über meine Glans. Machte mich wahnsinnig. Dachte ich. Doch es kam besser. Sie öffnete ihren Mund weiter, senkte ihren Kopf, Zentimeter um Zentimeter. Langsam verschwand mein Großer, immer tiefer und tiefer in ihre unersättliche Mundhöhle. Ich hab zwar nicht den Längsten und erst recht nicht den Kleinsten, aber so etwas hatte ich noch nicht erlebt. Ihre Nase berührte meine Schamhaare und plötzlich gab sie mich wieder frei. Tief atmete sie durch und schaute mich stolz an. "Nicht schlecht, was?" "Du bist unglaublich." "Das will ich hoffen. Du bist dran." Ich fragte nicht, womit, denn sie begann sich ohne Umstände auszuziehen. Die Bluse, den BH, die Schuhe. Jeans, Slip und Socken in einer Bewegung. Kein Härchen zierte diesen wunderschönen Körper. Ihre Brüste schrien nach Küssen. Ihre Pussy nach Streicheln. Ich tat beides. Nach bestem Wissen und Gewissen. Abwechselnd. Oben küssen, unten streicheln. Dann umgekehrt. Ihre Nippel glitten ebenso von selbst in meinen Mund wie ihre Klitoris. Sie schmeckte wunderbar. Ihr Nektar eine Köstlichkeit. Ihre Muschi war eine nähere Betrachtung wert. Ein schmaler Schlitz, bei dem sich nach dem Öffnen dunkle Lippen zeigten. Ein rosa Knubbel mit einem Hütchen auf. Eine unglaublich hübsche und vor allen Dingen schon recht nasse Pflaume. Meine Finger glitten in die feuchte Höhle, fickten sie zärtlich. Spürten die raue Innenseite ihres ...
... Geschlechtes. Die Sanftheit ihrer Möse. Ich roch ihren Sex und hatte keine Ahnung, wie ich in diese Traumwelt geraten war. Sanft glitt meine Zunge über ihren Kitzler, umspielte ihn, kreiste um den Mittelpunkt der Welt. Sie erzitterte, so leicht, dass ich mir nicht sicher war, ob sie gerade einen Orgasmus gehabt hatte oder nicht. "Nimm mich richtig", flüsterte sie, "ich will dich in mir spüren." Kaum denkbar, aber einen kurzen Augenblick ärgerte ich mich. Wie konnte man mich nur von dieser wundervollen Pussy wegreißen? Ein letztes Mal genoss ich ihren Honig, dann richtete ich mich auf und presste meinen Harten zwischen ihre Schamlippen. Langsam drang ich in sie ein, schaute zu, wie er nach und nach in ihrem Paradies verschwand, bis meine Scham die ihre berührte. Genauso langsam ging es wieder zurück, bis nur noch meine Eichelspitze in ihr steckte. Heike schloss ihre Augen, streichelte ihre Brustwarzen und gab sich mir hin. Ich vögelte sie, gefühlvoll und zärtlich und sie antwortete mit einem genießerischen Stöhnen. Sie bewegte sich kaum, erwiderte meine Stöße nur ganz wenig und dennoch war der Fick unsagbar geil. Oder gerade deshalb. Bei den meisten Frauen, die ich bisher gehabt hatte, war der erste Fick in eine kräftige Rammelei ausgeartet, doch hier wollten wir es beide einfühlsam und ruhig genießen. Ich wollte keinen Stellungswechsel und auch sie forderte keinen ein, sondern ließ sich hingebungsvoll penetrieren. Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, bis sie begann unruhig zu ...