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Datum: 12.07.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel
... neben mich. Wir prosteten uns zu, ich fand eine halbwegs lustige Komödie, und nach einer weiteren halben Stunde hatten wir das nächste Glas leer und Heike lehnte sich an meine Schulter. "Das ist schön hier mit dir", murmelte sie. Dieser Blick! Wie ein Versprechen. Dieser Kirschmund! Wie zum Küssen gemacht. Vorsichtig näherte ich mich ihr, jeden Moment mit ihrer Abwehr rechnend. Doch nein - sie ließ es zu, dass ich meine Lippen auf die ihren presste. Nicht nur das, ihr Mund öffnete sich zuerst. Mein Schwanz reagierte sofort und bildete eine peinliche Beule in der Jogginghose. Verlegen versuchte ich ihn zurechtzurücken, doch sie hatte das Unglück bemerkt. "Gefalle ich dir etwa?", schmunzelte sie. "Sieht man das nicht?", versuchte ich die Situation ins Lächerliche zu ziehen. "Nicht so richtig", murmelte sie und dann tat sie etwas, mit dem ich nie und nimmer gerechnet hätte. Sie griff an das Bündchen, zog es herunter und klemmte den Saum unter meine Eier. Einfach so. Mein Steifer sprang heraus wie Kasperle aus der Kiste. Die Spitze zeigte genau in ihre Richtung. "So ist es besser", kommentierte sie lapidar und begann meinen Schwanz zu streicheln. Ganz zart, ganz sanft glitt sie mit der Handfläche darüber. Federleicht. Mit vier Fingern hob sie meinen Dicken hoch und ließ ihn wieder fallen. Mehrmals. Immer wieder. "Zieh die Hose doch ganz aus", schaute sie mir in die Augen und küsste mich erneut. Selbst wenn mir irgendeine noch so banale Antwort ...
... eingefallen wäre - ich hätte nicht antworten können. Mein Mund war staubtrocken. Doch die Reflexe funktionierten noch. Wenn eine Frau sagt 'Zieh die Hose aus', dann in Herrgottsnamen, tu es. Sofort. Unverzüglich. Von den Schamhaaren abwärts saß ich nackt neben ihr und überlegte, ob ich nicht in einen irrsinnig reellen Traum geraten war. Da saß dieses unglaublich hübsche unschuldige Geschöpf neben mir, dieser Traum meiner schlaflosen Nächte, und kraulte meinen Bären. Ein Finger glitt spielerisch am Schaft vorbei und kratze den Beutel. Auf der anderen Seite wieder hoch. Dabei machte sie keinerlei Anstalten mich zu befriedigen. Sie spielte mit meinen Genitalien und ich sah ihr hilflos dabei zu. "Mmh", brummte sie schließlich und es klang bedrohlich unzufrieden. Sie nahm ihr Glas, tauchte meine Möhre in den Rotweinrest und beugte sich vor. Würde sie? Doch nichts passierte. Zunächst jedenfalls. Sie hielt in einer Hand ihr Glas und in der anderen meinen Mast, an dem ein Tropfen langsam am Schaft herunterlief. "Das sieht geil aus", bemerkte sie richtigerweise und stellte endlich ihr Glas ab. Dann beugte sie sich richtig vor und endlich, endlich, spürte ich ihre Zunge, die die Spur des Tropfens nach oben zurückverfolgte. Bis zur Spitze. Sie schaute mich an, überzeugte sich, dass ich auch ja nichts verpasste. Zufrieden leckte sie meine Eichel, kreiste mit der Zunge um den oberen Rand. Verflucht, wo hatte so ein junges Ding das bloß gelernt? Der erste Lusttropfen zeigte ...