Die Schaufensterpuppe Kap. 09
Datum: 25.07.2023,
Kategorien:
Fetisch
Autor: byHeMaDo
... man anscheinend versucht hatte, die natürlichen Unregelmäßigkeiten und Fältchen nachzubilden, sahen sie irgendwie aus, wie ein aufgeblasenes Stück eines Luftballons, nur kleiner. Wobei klein nicht unbedingt eine Eigenschaft war, mit denen ich sie gerade beschreiben würde. Ich empfand sie eher als ziemlich groß. Als ich meine Finger neben sie hielt, stellte ich fest, daß sie tatsächlich etwa so dick wie mein Daumen waren und auch genauso weit abstanden.
Während ich so ganz ohne Hintergedanken meine Nippel betrachtete, fiel mir siedend heiß etwas ein. Ich warf die Decke noch ein Stück weiter zurück und versuchte, meinen Oberkörper zu heben. Doch dazu war ich anscheinend noch zu schwach.
Gertrud schien zu ahnen, was ich wollte und stand auf. Sie half mir, den Kopfteil des Bettes in eine Position zu bringen, in der ich fast aufrecht im Bett saß. Ich spreizte die Beine und betrachtete meine Muschi.
Statt des Schlitzes sah ich, daß dieser tatsächlich durch so etwas wie Schamlippen verdeckt war. Ich nahm die Hand und spreizte sie mit zwei Fingern weit auseinander. Darunter sah es fast so aus, wie früher. Meine Scheide war kein schmaler Schlitz, der von den Schamlippen verdeckt wurde, sondern fühlt sich fast wieder echt an, aber das wichtigste war, daß mein Kitzler zu sehen war. Er hatte zwar eine gewisse Ähnlichkeit mit meinen Nippeln, war aber nicht zu groß geraten, wie ich glaubte. Auch wenn er genauso künstlich wirkte, er war vorhanden, was mich sehr erleichterte. Und ...
... als ich mit einem Finger darüber fuhr, musste ich feststellen, daß er sehr empfindsam war, denn ein heftiges Kribbeln durchfuhr meinen Körper und ich stöhnte laut auf.
Dies entlockte Gertrud ein leises Kichern und etwas verschämt zog ich die Decke wieder über mich.
Ich deutete auf meine Arme und zupfte an meiner Haut, oder eher an dem Überzug auf dieser und sah sie fragend an.
»Deine Haut konnten sie nicht wiederherstellen«, sagte Gertrud mit einem bedauernden Ton. »Aber an den meisten Stellen konnten sie den Überzug entfernen und einen neuen, wesentlich dünneren aufbringen. Der funktioniert aber noch genauso wie der alte. Aber du solltest jetzt fast überall wieder genauso viel spüren, wie früher.«
»Fast?«, fragte ich mit krächzender Stimme.
»Ja, nur fast. Auf deinem Rücken wollten sie nichts machen, da befinden sich immer noch die Behälter für deinen Nahrungsbrei, die wollten sie nicht beschädigen. Auch unter deinen Armen haben sie nichts gemacht, also überall da, wo sich die Behälter befinden«, erklärte sie mir. »Sie hätten sie zwar auch abnehmen können, aber dann hätte das mit der Versorgungseinheit nicht mehr funktioniert.«
Ich sah sie fragend an und fasste den Schlauch, der in meine Nase führte.
»Den haben sie nur gelegt, weil es für sie einfacher ist. Aber die Entsorgung funktioniert immer noch über die Versorgungseinheit. Da haben sie sich nicht ran getraut. Aber was sie gemacht haben ist, daß sie die Elektronik und die ganzen Pumpen oder so erneuert ...