1. Die Schaufensterpuppe Kap. 09


    Datum: 25.07.2023, Kategorien: Fetisch Autor: byHeMaDo

    ... haben, die dafür sorgen daß du immer Essen bekommst und mit denen man deine Muskeln lähmen oder stimulieren kann. Ich habe eine neue App für mein Handy bekommen, mit der ich das alles steuern kann, wie vorher. Und zusätzlich ist da jetzt auch ein Gerät drinne das wie ein TENS funktioniert. Damit kann ich dir fast überall Stromschläge geben, vom leichten Kribbeln bis soweit, daß es richtig weh tut«, sagte sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht. »Und die Vibratoren sind auch noch da, wo sie waren, naja fast. Der an deinem Kitzler ist jetzt weiter innen, aber der funktioniert noch ganz genauso wie vorher.«
    
    Ich sah zu ihr und verdrehte die Augen. Daß ihr das gefiel, war mir irgendwie klar gewesen.
    
    »Hey, keine Angst, mein Schatz. Ich werde ganz sicher nichts machen, ohne daß du es willst. Und außerdem bekommst du, wenn wir nach Hause fahren, ein eigenes Handy und da bekommst du die App drauf, dann gehörst du dir wieder selbst und ich muss fragen, wenn ich etwas machen möchte«, sagte sie lächelnd, während sie meine Hand hielt und sanft streichelte.
    
    Wieso ich das tat, wusste ich selbst nicht, aber ich schüttelte energisch den Kopf und zeigte auf sie. »Nein, du«, sagte ich entschlossen.
    
    Sie sah mich erstaunt an. »Ist das wirklich dein Ernst?«, fragte sie.
    
    Ich nickte energisch. Es kostete mich noch immer viel Mühe zu sprechen aber ich schaffte es zu sagen: »Ich gehöre dir. Ich bin deine Sklavin. Du sollst das machen.«
    
    Sie sah mich lange schweigend an und gab mir ...
    ... dann einen Kuss, der sich vertraut anfühlte, aber trotzdem ganz anders, intensiver und schöner als zuvor.
    
    Ich hörte, wie eine Tür geöffnet wurde und vernahm Schritte. Gertrud zog sich darauf hin wieder zurück und setzte sich neben mich, ohne meine Hand gehen zu lassen.
    
    »Frau Schüler, es ist schön, daß sie endlich wach sind«, sagte der Arzt, der gerade zusammen mit zwei Schwestern und zwei jungen Ärzten herein gekommen war. Sie alle bauten sich um mein Bett herum auf und der Arzt stellte sich und seine Kollegen vor.
    
    Der Arzt, er hatte sich als Stationsarzt vorgestellt, erklärte seinen Kollegen, was mit mir gemacht worden war, wovon ich durch ihre Fachsprache aber nur die Hälfte, wenn überhaupt, verstand, bevor er sich an mich wandte.
    
    Er erklärte mir in einfacheren Worten, was er seinen Kollegen gerade erklärt hatte und was Gertrud mir eben schon, weniger ausführlich, erklärt hatte. So erfuhr ich auch, daß meine Stimmbänder der einfachste Teil der Rückoperation gewesen waren, da diese lediglich mit einer Art Spange blockiert gewesen waren, die nur entfernt werden musste.
    
    Meine Ernährung konnte weiterhin mit der Versorgungseinheit erfolgen, durch die auch wie zuvor alle 24 Stunden mein Darm geleert werden musste. Das hatte sich nicht verändert. Auch würde ich mein Leben lang weiterhin Hormonpräparate nehmen müssen, da mein Körper nicht mehr in der Lage war, diese selbst zu erzeugen.
    
    Außerdem erklärte er mir sehr genau, wo sie den Überzug durch einen wesentlich ...
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