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Der Spanner Teil 03
Datum: 06.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... lange geplanten Vorschlag. Armani lächelte sie an: „Aber mit großem Vergnügen, Alex hat meine Nummer oder wir treffen uns hier." Es fehlte noch, dass Emilia vor Freude in die Hände geklatscht hätte. Mir war das jetzt etwas zu vil und ich ging ins Bett, schlief schlecht und wachte mitten in der Nacht auf, als Barbara meinen schlaffen Schwanz küsste und als der etwas zuckte und hochsprang, mit ihren Lippen fischte und mir in meinem Halbschlaf einen blies. Am nächsten Morgen stand ich mit einem Espresso auf der Terrasse und schaute Emilia beim Duschen zu. Sie winkte mir zu und ich musste mir erst mal klarmachen, dass sie ihre „Vorhänge" aufgezogen hatte und sie für alle sichtbar war. Eine erstaunliche Veränderung, die sie da durchgemacht hatte, von einer prüden, verklemmten hochnäsigen Tussi zu einem absoluten Hingucker, der oder die vielmehr nicht mit dem geizte, was sie hatte. Sie kam mit einem kurzen Rock, einem T-Shirt, wie ich es mochte und Flip-Flops in die Küche und wollte das Lastenrad nehmen, um einzukaufen. Ich rief ihr hinterher: „Und Grüße an Klaus!", was sie mit ...
... erhobenem Mittelfinger quittierte. Das war neu, aber interessant. Ich beschloss, mir das anzuschauen und radelte hinterher. Emilia ging in den Laden und die Mitarbeiter wunderten sich über das Outfit der Notzke, aber am Meisten über ihre freundliche, ja teilweise zudringliche Art, die sie an den Tag legte. Sie stellte Fragen, die einige der Mitarbeiterinnen in Verlegenheit brachte und die Männer eher als Idioten da stehen ließ, weil sie mit den Fragen nichts anfangen konnten. Erst dachte ich, dass ich mich in einem Gang verstecken könnte, aber Emilia entdeckte mich sofort, kam auf mich zu und raunzte mich an: „Ich fahre jetzt kurz mit Klaus zum Baden und du kannst hier einkaufen für uns. Hast du mich verstanden?" Wobei sie verstanden in etwa so aussprach: ver, stan, den. Ich nickte nur, Klaus grinste nur grenzdebil, aber das konnte auch damit zusammenhängen, dass sein Blutkreislauf sein Hirn ausgespart und alles in seinen Schwanz hat fließen lassen. Also fuhr ich nach Hause und mixte mir einen Gin Tonic und chillte etwas auf der Terrasse. Es war ja auch mal ganz schön, allein zu sein.