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Der Spanner Teil 03
Datum: 06.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
Es ist Fiktion, nur ein Gedankenspiel ———————————————— Barbara drehte sich auf der Couch um und lag entspannt auf dem Rücken. Ihre Brüste zeigten formvollendet nach oben, gekrönt von ihren steil aufgerichteten Nippeln. Emilia schaute mit einer Mischung aus Entsetzen, moralischer Überlegenheit und Neugier auf Barbaras Titten. Barbara hatte ihren Unterarm auf ihre Augen gelegt und genoß die Nachwirkungen der Massage. Sie bedankte sich bei Emilia, die nicht darauf einging und zischte: „Wie liegen Sie hier herum? Ziehen Sie sich gefälligst etwas über!" Barbara platzte der Kragen. „Entspann dich, du alte Zicke!" fuhr sie Emilia an. „Wie reden Sie denn mit mir? Was erlauben Sie sich, Sie impertinente Person?" ereiferte sich Emilia und wollte in ihr Gartenhaus flüchten. „Jaja, erst rummotzen und dann abhauen", warf ihr Barbara hinterher. „Von so einer liederlichen Person wie Ihnen brauche ich mir so etwas nicht sagen zu lassen", konterte Emilia und war im Begriff, die Terrassentür zu öffnen. ‚Das fängt ja gut an', dachte ich und schritt ein. „Ruhe!" brüllte ich. „hier kann jeder und jede machen, was sie will. Entweder wir ignorieren gegenseitig unser Aussehen und Handeln oder wir machen es anders herum." Barbara schaute verdutzt und Emilia fiel in den altbekannten Status. Ich wandte mich an Emilia: „Also, ich würde vorschlagen wir ignorieren unser Aussehen und Handeln." Worauf sie ruhiger wurde und sich freundlich an der Tür verabschiedete und über den ...
... Rasen ins Gartenhaus ging. ‚Vielleicht hatte sich damit ihr moralischer Kompass ein wenig beruhigt', dachte ich. „Und dir würde ich empfehlen, etwas anzuziehen oder ich falle sofort über dich her", warnte ich Barbara, die sich daraufhin splitterfasernackt auszog und mich aufs Sofa zog. Sie setzte sich auf und ich stand zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Sie zog mich an den Hüften nach vorn und ich versenkte meinen halb steifen Schwanz bis zu ihren Mandeln in ihren Mund. Barbara lutschte mich gekonnt und ich schaute in den Garten, sah Emilia, die sich gerade auszog. Mein Schwanz wuchs noch etwas. Emilias Titten waren eine Wucht, aber noch wuchtiger waren ihre Nippel, so dick wie mein kleiner Finger und bestimmt 3 Zentimeter lang, wenn ich das auf die Entfernung schätzen müsste. Barbara mit meinem Schwanz im Mund schaute mich an und sah, dass ich in den Garten starrte. Sie ließ meinen Schwanz los und drehte ihren Kopf, um ebenfalls dorthin zu schauen, wo ich hinsah. „Ja, nicht schlecht, Herr Specht", meinte sie lachend. Ich gebe mir hier die allergrößte Mühe und der Herr hat nur Augen auf dem zugegebenermaßen sehr schönen Körper unseres Gastes." Ich hielt ihren Kopf mit beiden Händen und dirigierte ihren Mund in Richtung meiner Eichel, aber Barbara wollte jetzt auf der Terrasse weitermachen, um unserem Gast auch etwas für's Auge zu bieten. Mit den heruntergelassenen Hosen wäre ich beinahe über den Absatz der Terrassentür gestolpert, was bei Barbara einen Lachanfall ...