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Der Spanner Teil 03
Datum: 06.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... auslöste. Meine Erektion ließ sichtbar nach und ich beschwerte mich: „Jetzt schau dir das an. Das ist deine Schuld." „Na, das Problem können wir lösen", meinte sie und ich schloss die Augen in Erwartung ihrer weichen Lippen, die sich um meinen Schwanz schmiegen würden. Als ich blinzelte, sah ich sie zum Gartenhaus gehen und schaute gespannt, was sie vorhatte. Barbara klopfte an die Tür des Gartenhauses und ich sah Emilia durch die „Vorhänge", wie sie hektisch nach etwas suchte, was sie sich schnell anziehen hätte können. „Moment!" rief sie und zog einen Bademantel an, der nicht nur ihre riesigen, festen Titten, sondern auch ihre Beine bis zum Knöchel verbarg. Barbara klopfte erneut. „Emilia, bist du da?" rief sie und die Tür öffnete sich einen Spalt breit. „Was kann ich für Sie tun? Ich wollte gerade ins Bett gehen", flüsterte sie durch den Türspalt, nicht ohne auf Barbaras Titten und Nippel zu starren, die auf sie deuteten. „Vielleicht kommen Sie kurz mit auf die Terrasse? Entweder bräuchten wir eine Zuschauerin, die auch mal Hand anlegen kann oder jemanden, der noch unter die Dusche geht?" stellte Barbara den bisherigen Rekord an absurden Alternativen vor. Emilia schien nachzudenken und ich vermutete, dass Barbara noch auf eine Antwort wartete, die sie aber so nicht bekommen würde. Nach einer halben Minute des Wartens kam dann der Vorschlag, uns zuzuschauen und gegebenenfalls Hand anzulegen, was Emilia wie gehabt als Alternative in Betracht zog und Barbara auf die ...
... Terrasse folgte. Ich stand hinter einem Gartenstuhl und Barbara kniete sich auf das Polster, wackelte mit ihrem Arsch und nahm meinen Schwanz in die Hand, um ihn sich in den Mund zu stopfen. Die Notzke stand neben uns und schaute teilnahmslos zu. Ich wurde sehr schnell sehr hart und stieß mein Becken vor, um meinen Schwanz tief in Barbaras Rachen zu bugsieren. Sie schaute mir von unten in die Augen und leckte meine Eier mit der Zunge. Dann ruderte sie mit den Armen, um mir zu signalisieren, dass ich etwas unternehmen sollte. „Also, es gibt zwei Möglichkeiten", begann ich, wandte mich an Emilia und dachte kurz nach. „Entweder du öffnest deinen Bademantel und massierst Barbaras Fotze mit deiner Hand und nach fünf Minuten mit deiner Zunge oder du gehst zurück ins Gartenhaus und duscht." Ich schaute sie an, registrierte ihre Abwesenheit, die sich verstärkt hatte und versuchte es mal anders herum: „Also ich würde nicht zurückgehen und duschen." Gespannt wartete ich auf die Reaktion und Emilia verstand die doppelte Verneinung, griff Barbara gekonnt in den Schritt und streichelte ihre Schamlippen, teilte sie mit ihren Fingern und glitt in ihre Vulva. Selbstbefriedigung konnte diese verklemmte Person also und wenn ihre moralischen Vorstellungen christlicher Natur waren, käme sie dafür in die Hölle oder zumindest ins Fegefeuer. Barbara verschluckte sich fast an meinem Schwanz und gab gutturale Laute von sich, während sie meinen vor und zurück fickenden Schwanz mit ihrer Zunge ...