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Der Spanner Teil 03
Datum: 06.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... würde leisten können und ich bin immer noch erstaunt, wie dieser Riese in meinem Lastenrad Platz gefunden hatte. Nach dem Arztbesuch lud ich ihn zu mir nach Hause ein, wir tranken Bier, redeten die ganze Nacht und ich bot ihm an, in meinem Gartenhaus zu wohnen. Nach einer Woche wollte er sich erkenntlich zeigen und etwas tun und wir vereinbarten, dass er einige hausmeisterliche Tätigkeiten übernahm, für die ich keine Zeit oder keine Lust hatte. Ich bezahlte ihn überdurchschnittlich, in Höhe meines alten Gehalts mit allen Sozialleistungen. Er konnte mit meiner Unterstützung ein kleines Haus in der Stadt mieten und ich besorgte ihm einen Deutschkurs, den eine ehemalige Kundin aus der Bank erst vermittelte und dann weiter ausbaute. Inzwischen wohne die Beiden zusammen und es scheint ihnen recht gut zu gehen. Aber wieder zurück zur Gegenwart. Armani stand mir in der Sonne und grinste mich an. „Armani, du alter Sack, wie war der Urlaub?" „Gut, gut", meinte er. „Aber der Rassismus in Italien treibt schon seltsame Blüten. Als Afrikaner wirst du gleich zum Strandverkäufer degradiert und wenn du mit der Kreditkarte zahlen willst, rufen sie die Polizei, weil sie denken, du hättest sie geklaut, eigentlich wie überall in Europa." „Naja, das ist ja hier auch nicht besser", meinte ich. „Da hast du wohl Recht." Emilia trat vor die Tür. Sie war erhitzt und schwitzte. Ihr T-Shirt klebte an ihr und zeichnete deutlich ihre Glocken ab, die Nippel drückten sich durch den dünnen Stoff ...
... des T-Shirts. Armani pfiff durch die Zähne. „Alter", flüsterte er mir zu. „Wer oder was ist das denn?" „Na, deine Urlaubsvertretung für das nächste Jahr. Ich leite sie gerade an." Armani, was ja sinngemäß Geschenk Gottes bedeutete, hatte von Gott auch ein Geschenk bekommen. Zwischen seinen Beinen baumelte ein Schwanz, im Umfang von Emilias Unterarm und stattlichen 25 Zentimetern, wenn kein Stoff die Ausbreitung verhinderte. So aber dehnte sich eine Beule in seinem Schritt, die immer größer zu werden schien, je näher Emilia uns kam. Ihr schien es ähnlich zu gehen. Sie stolperte, fiel der Länge nach hin, rutschte etwas über den Rasen, stand gleich wieder auf, hatte aber nur noch ein halbes T-Shirt an, weil ein Träger beim Sturz gerissen war. Ihre linke Titte mit dem fingerdicken Nippel deutete auf uns und Armani war jetzt voll entfaltet, weil er den Druck nicht mehr ausgehalten hatte und seinen Schwanz an die frische Luft geholt hatte. Ich tat es ihm nach und Emilia kam grazil auf uns zu, jeder von uns mit dem Schwanz aus der Hose und in der Hand. Emilia starrte auf Armanis Schwanz. „Sie haben da was, was ich auch habe", lispelte sie. Armani war verwirrt. Er griff ihr leicht eingerissenes T-Shirt, zog daran und sie stand barbusig vor uns. Ihre Nippel zeigten nach oben und waren hart wie unsere Schwänze. Ich krächzte etwas: „Entweder du räumst jetzt weiter auf, oder wir zwei werden dich jetzt ficken, wenn du dich ganz ausziehst." Sie schaute weiterhin auf Armanis Schwanz, ...