1. Der Spanner Teil 03


    Datum: 06.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    ... Blick in den Garten bestätigte. Barbara war in der Firma und ich beschloss, einkaufen zu gehen. Ich klopfte an die Tür des Gartenhauses und nach ein paar Minuten öffnete Emilia die Tür wie immer einen kleinen Spalt und fragte, was es denn so früh schon gäbe, sie sei müde und wolle nicht weiter gestört werden. Ich entschied nach dem üblichen Auswahlverfahren, dass sie mich zum Einkaufen begleiten solle und ich sie in 15 Minuten in der Küche erwarten würde.
    
    Nachdem ich meinen Espresso ausgetrunken hatte, fiel mir noch etwas Wichtiges ein und ich klopfte erneut an Emilias Behausung. Sie öffnete: „Was ist denn noch?" „Nun ja, du könntest so zum Einkaufen gehen wie immer oder ..." Und bei dem Wort oder wurden ihre Augen schon leer. „... oder du verzichtest auf deinen Slip und auf deinen Büstenhalter und lässt, sagen wir mal die oberen vier Knöpfe deiner Bluse."
    
    „Und ich würde vorschlagen, du versuchst mal etwas anderes", raunte ich ihr zu. Sie schloss die Tür und ich war gespannt, ob sie den Transfer schaffte und erwartete sie bei der Espressomaschine. Nach zehn Minuten trat sie in einem mittellangen Rock und einer geblümten Bluse in den Raum und ich spuckte bei ihrem Anblick den Espresso durch den Raum. „Ist Ihnen schlecht?" fragte sie. „Dann möchte ich lieber keinen Espresso."
    
    „Ach, daran liegt es nicht und starrte sie von oben bis unten an. Ihre langen schwarzen Haare fielen glatt und verdeckten ein Auge. Mit dem anderen beobachtete sie mich genau. Jetzt merkte ich ...
    ... eigentlich erst, dass sie fast genauso groß wie ich, also geschätzt 1,84 Meter. Als meine Augen ihren Hals hinunterwanderten und ich den Zettel auf dem Tisch zu ignorieren versuchte, auf dem stand: „Wehe, du fickst sie ohne mich", tauchte mein Blick in ihren Ausschnitt.
    
    Verdammt, diese Bluse hatte 6 Knöpfe und von denen waren die unteren beiden geschlossen. Ihr Dekolleté ging fast bis zu ihrem Bauchnabel. „Starren Sie mich nicht so schamlos an!" forderte sie mich auf und ich schlug ihr vor, mich in dieser Hinsicht zu ignorieren. Sie wartete darauf, dass wir zu unserem Einkauf aufbrechen würden, aber ich musste noch weiter auf ihre Bluse, die Nippel, die sich unter ihrem Seidenstöffchen abzeichneten und leicht durchschimmerten, starren wie ein 16 Jähriger.
    
    Mit einer gewaltigen Ausbuchtung meiner Hose gingen wir zur Garage, sie entschied mit meiner Hilfe, sich in das Lastenrad zu setzen und bei der Gelegenheit konnte ich feststellen, dass sie unter ihrem Wollrock kein Höschen trug. Mit meiner Latte hatte ich einige Probleme, eine einigermaßen gerade Spur zu halten und Emilia saß in graziler Haltung im Rad und ließ sich zum Bioladen chauffieren.
    
    Dort angekommen begannen wir mit dem Einkauf. Wir nahmen beide einen Korb und stromerten durch den Laden. Ich hatte bald alles im Einkaufskorb, während Emilia bei den Gurken hängengeblieben war. Nachdem sie wieder mal die gesamte Belegschaft mit ihrer arroganten Art vor den Kopf gestoßen hatte, überlegte ich, was und wem ich eine ...
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