1. Der Spanner Teil 03


    Datum: 06.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    ... begleitete. Ich steigerte mein Tempo, weil ich die ganze Zeit Emilia auf die Melonen starrte, die sie für uns freigelegt hatte. Ihre Nippel waren hart und groß und die Reibung an ihrem Bademantel ließen sie noch wachsen. Barbara stöhnte und ich war kurz davor abzuspritzen. Als Barbara das merkte, verhinderte sie mit Druck auf meinen Damm, dass ich kam.
    
    Emilia hörte unvermittelt auf, Barbara zu fingern und ging in die Hocke, um sie zu lecken. Barbara wand sich mit Schwanz im Mund, um ihr den Zugang zu ihrer Fotze leicht zu machen. Mir fielen die Augen fast aus dem Kopf und ich stöhnte: „Entweder du machst es dir jetzt selbst oder du lässt es." ‚Kurz und knapp', dachte ich noch und stöhnte ihr zu: „Mach es dir selbst." Gesagt, getan, das war Emilias neues Motto und ich sah ihr dabei zu, wie sie langsam ihr Schenkel öffnete, ihre Hand nach unten zwischen ihre Beine führte und sich gekonnt rieb.
    
    Das war zu viel für mich. Ich entlud meinen Saft in Barbaras Rachen, sie schluckte das Meiste, der Rest floss aus ihren Mundwinkeln auf ihre Titten, als Barbara ihren Orgasmus hatte und fast vom Stuhl gefallen wäre, wenn ich sie nicht festgehalten hätte. Ich atmete heftig ein und aus. Barbara setzte sich in den Stuhl und wir beide schauten jetzt Emilia zu, wie sie sich zum Höhepunkt rieb. Ihre Titten, halbe Wassermelonen und ebenso fest, wackelten hin und her, als sie immer heftiger mit ihren Fingern in ihre Möse hinein und herausfuhr. Dann klappten ihre Schenkel zusammen, sie ...
    ... zitterte und musste sich auf den kalten Terrassenboden setzen, um aus der Hocke nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
    
    Ich holte tief Luft: „Entweder du räumst jetzt auf oder gehst jetzt duschen und besorgst es dir unter der Dusche." Das brachte sie zum Nachdenken und ich half ihr auf die Sprünge: „Am besten wäre es , duschen zu gehen und es sich zu besorgen." Ohne noch etwas zu sagen, stand Emilia auf, ging ins Gartenhaus, legte den Bademantel aufs Bett und ging ins Badezimmer, zog die nicht vorhandenen Vorhänge zu und ging unter die Dusche.
    
    Barbara und ich saßen auf der Terrasse und schauten Emilia dabei zu, wie sie sich mit der Dusche und ihrer linken Hand gekonnt zum Höhepunkt schaukelte. Dann drehte sie das Wasser ab, ging, nass wie sie war zu ihrem Koffer und kam kurz darauf mit einem riesigen schwarzen Dildo zurück. Der Dildo hatte Saugnäpfe an einem Ende, die sie auf die Kacheln drückte. Dann ging sie auf alle Viere, wackelte ein wenig mit ihrem Hintern und schob sich den riesigen Dildo bis zum Anschlag in ihre gut vorbereitete Grotte und fickte sich selbst. Ihre Titten wackelten ganz leicht und sie reib sich ihre Nippel und als sie kam, konnten sie ihr Stöhnen durch die geschlossenen Fenster und den geschlossenen „Vorhang" bis auf die Terrasse hören. Dabei fingerten Barbara und ich uns mit Stielaugen, bis sie wohlig stöhnte und ich eine Fontäne Sperma auf der Terrasse verteilte.
    
    Am nächsten Vormittag, die gnädige Frau Emilia, schien noch zu schlafen, was mir ein ...
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