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Der Spanner Teil 03
Datum: 06.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... und drückte meinen Mund auf ihre Titten. Jetzt stöhnte sie laut, bewegte ihren Arsch wie eine Nähmaschinennadel auf und ab und schrie ihren Orgasmus durch die Küche. Mit dem Dildo in ihrer Fotze wackelte sie durch den Garten in ihr Badezimmer, um sich frisch zu machen. Barbara wurde von mir von hinten auf der Gartenliege gefickt, hauptsächlich, damit wir beide Emilia beim Duschen beobachten konnten. Dabei schob ich meinen Schwanz abwechselnd in ihren Arsch und wieder in ihre Fotze und als ich eine Zucchini, die mir vom Tisch angelte, in ihren Arsch schob, während mein Schwanz sie weiterfickte, ging sie ab. Dabei erzählte ich ihr, was im Bioladen so alles passiert war, was sie noch mehr in Wallung brachte. Sie stieß mit aller Kraft ihr Becken nach hinten und ich hielt nur noch still, während sie mich kräftig fickte, bis ich kam und ihr mit meinem Sperma den Rücken eincremte. Ich ließ Emilia sich noch für einige Skills entscheiden, die sie bisher nur vom Hörensagen gekannt haben dürfte. Dazu gehörte Staubsaugen, Wäschewaschen, Abspülen, die Geschirrspülmaschine ein- und auszuräumen, das Sieb der Spülmaschine zu reinigen, die Garage aufzuräumen, den Rasen zu mähen, leidlich vegetarisch zu kochen, Drinks zu mixen und dabei noch eine gute Figur zu machen. Dazu bedurfte es einiger Änderungen in der Auswahl ihrer Garderobe, die Barbara und ich mit Genehmigung von Emilia durchführten. Wir verpassten ihr kein Outfit à la French Maid, weil Barbara und ich das albern fanden, ...
... sondern sortieren ihre Büstenhalter und Slips aus, entfernten bei ihren Blusen die oberen drei, manchmal auch fünf Knöpfe, besorgten ihr sehr kurz geschnittene Jeanshosen, die ihre Arschbacken zur Geltung brachten, kleine Hemdchen mit Spaghettiträgern, die immer eine Kleidergröße zu klein waren, kurze T-Shirt mit weiten Ärmeln und mein Lieblingsaccessoire ärmellose, kurze T-Shirts in Übergröße, die je nach Körperdrehung und Perspektive ihre Titten für Spanner wie mich perfekt zur Geltung brachten. Emilia hatte frei und putzte gerade ihr Gartenhaus, als Armani, über die Hecke springend, auf der Terrasse auftauchte. „Hey, Alex", rief er mit lauter Stimme. „Wie ist die Lage? Wann brauchst du mich wieder?" Armani war meine „Putzfrau", war mit 2,05 Metern Größe und muskulösem Körper eine imposante Erscheinung. In seiner Kindheit und Jugend war er einer der Area Boys in Lagos, Nigeria und hatte schon Sachen gesehen und getan, die niemand wirklich wissen wollte. Irgendwann beschloss er, alles hinter sich zu lassen und Nigeria den Rücken zu kehren und gelangte auf abenteuerlichen Wegen in unsere Stadt. Er lief mir eines Tages vors Rad. Ich hatte nicht aufgepasst und fuhr ihn um und verletzte seinen Unterschenkel. Ich sprang vom Rad und entschuldigte mich, versorgte die blutende Wunde mit einem meiner Handtücher und fuhr ihn zu meinem Hausarzt, der ihn als Notfall umgehend behandelte. Armani jammerte in einigermaßen verständlichem Englisch, dass er sich die ärztliche Behandlung nicht ...