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Babsi, die Mutter meiner Freundin
Datum: 14.08.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byfeety69
Max. war vor Kurzem aufgrund seines Studiums nach Hamburg gezogen. In der Vorlesung hatte er Lena kennengelernt. Sie war wie er noch recht jung und beide waren sexuell nicht so erfahren, so dass es im Bett zwar Spaß bereitete, aber der Sex mit Lena nicht so erfüllend war, wie Max ihn sich gewünscht hätte. Lena hatte rot gefärbte, lange und glatte Haare, war 170 cm groß und hatte recht kleine Brüste, die aber trotzdem sehr schön anzusehen waren. Sie hatte einen kleinen und hübschen Po. Neulich hatte sie sich ihre Fotze rasiert. Sie machte das richtig scharf, während Max gegen die Schambehaarung nichts einzuwenden hatte. Max fand ihre Erscheinung bildhübsch, trotzdem er nicht klar festmachen konnte, was es war, so fühlte es sich für ihn so an, als ob in ihrer Beziehung etwas fehlte. Zum Semesterbeginn war er in eine kleine Wohnung gezogen, die sich als besonders praktisch erwies, seit er mit Lena zusammen war, denn sie befand sich unweit von ihrer Wohnung, die sie gemeinsam mit ihrer Mutter bewohnte. Lenas Mutter hieß Barbaras und wurde von allen Babsi genannt. Max fand sich die sehr sympathisch. Lenas Vater hatte die beiden vor einiger Zeit verlassen, so dass er der einzige Mann im Haus war. Babsi war für ihr Alter ziemlich attraktiv. Sie hatte mittellange, brünette Haare, unter die sich bereits einige graue gemischt hatten und strahlend grüne Augen. Ihre Oberweite war, ganz im Gegensatz zu der ihrer Tochter, sehr üppig. Ihr Hintern war knackig und wohlgerundet. ...
... Einfach ein Prachtarsch. Ihr Kleidungsstil setzte diese weiblichen Formen meist zusätzlich in Szene. Nachdem sie die Mutter seiner Freundin war, hatte Max sich diesen Umstand nie eingestanden, aber trotzdem war er nur ein Mann und wie hätte ihn das alles kalt lassen können. Auch hatte er immer verdrängt, dass Babsi eigentlich viel mehr sein Typ war als Lena. Das Wetter war an diesem Tag brütend heiß, so dass Lena und Max es nicht länger in der Vorlesung ausgehalten hatten. Sie hatten sich zeitig auf den Nachhauseweg gemacht. Nachdem sie sich etwas frisch gemacht hatten, gingen sie in Lenas Zimmer. Ihre wackelnden Arschbacken, die durch eine aufreizenden Minirock verhüllt waren, hatten ihn bereits auf dem Weg über die Treppe nach oben, völlig kirre gemacht. Sein sich langsam aufrichtender Schwanz begann an der Hose zu reiben, was ihn noch mehr erregte. Wenn das so weitergehen sollte, dann würde Max dringend etwas Entspannung brauchen. Lenas weites Oberteil verriet ihm, dass sie keinen BH darunter trug. Es würde noch dauern, bis ihre Mutter aus der Arbeit nach Hause käme und so führte die aufgeheizte Stimmung dazu, dass offensichtlich beide Lust aufeinander verspürten. Lena war mehrfach an Max vorbeigelaufen und hatte dabei, wie beiläufig, mit ihrem Po sein bestes Stück gestreift. Nicht nur Max wollte die Gunst der Stunde nutzen und zog sich die Hose aus und legte sich rücklings auf ihr Bett. Als ihr Blick auf seine im Schwanzbereich abstehende Unterhose fiel, sah sie ihn nur ...