1. Babsi, die Mutter meiner Freundin


    Datum: 14.08.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byfeety69

    ... kurz an, lächelte und ließ ihren Rock lasziv zu Boden gleiten. Danach striff sie ihr Top ab. Nur noch mit ihrem Slip bekleidet, platzierte sie ihren Schambereich geradewegs auf seinem sich aufbäumenden besten Stück. Sanft drückte sie ihr Becken in Richtung seines ebenfalls noch bedeckten Ständers. Beide Geschlechtsteile stimulieren sich getrennt durch die Unterwäsche ohne sich direkt zu berühren. Langsam bewegte Lena ihr Becken vor und zurück. Der sanfte Druck steigerte die Erregung der beiden kontinuierlich. Lena spürte wie ihre Spalte von ihrem Saft umspült wurde und ihren Slip langsam durchfeuchtete. Sie pulte seinen Schwanz schließlich hervor und schob seine Unterhose aus dem Weg. Als Lena auch ihren Slip auf die Seite beförderte, konnte Max ungehindert mit seinem Prügel in die feuchte Vagina seiner Freundin eindringen. Stück für Stück führte er seinen Schwanz behutsam in Lenas gut geschmierte Möse ein. Es fühlte sich einfach geil an. Max bemerkte den Wunsch in sich aufkeimen, auch andere Körperöffnungen seiner Freundin zu penetrieren. Aber der Sex würde auch diesmal, wie immer ablaufen. Ihm fehlte die Abwechslung.
    
    Die Zimmertüre hatten die beiden nicht zugemacht, schließlich konnten sie nicht damit rechnen, dass sie Gesellschaft bekommen würden. Sie hatten weder gehört, dass der Schlüssel in das Schloss der Wohnungstür gesteckt, noch das er darin gedreht wurde.
    
    Auch Babsi hatte beschlossen, heute etwas früher ihre Arbeit zu beenden. Sie machte nicht viel Lärm beim ...
    ... Betreten der Wohnung. Sie hatte Geräusche wahrgenommen, die sie zuerst nicht einordnen konnte. Die Art der Geräusche suggerierten ihr, dass sie sich nicht alleine in ihrer Wohnung befand. Ihr Schluss, dass Lena und Max die Gunst der Stunde genutzt hatten, weckte auf der einen Seite ihre Neugier, auf der anderen Seite wollte sie aber auch nicht stören. Sich aus ihrer eigenen Wohnung zu stehlen schien auch keine Option zu sein. Babsi sah, dass die Türe zu Lenas Zimmer offen stand. Sie versuchte einen ersten zaghaften Blick zu erheischen. Sie blickte durch die geöffnete Türe. Was sie sah, weckte Gefühle in ihr, für die sie sich genierte, aber auch ihre Sehnsucht nach Zärtlichkeiten dringender machte. Lange hatte sie kein Mann mehr so verwöhnt, wie es Max gerade mit Lena tat. Sie sah den enormen Prügel, wie er in der Scheide ihrer Tochter komplett verschwand. Auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollte, machte es sie geil, ihre Tochter beim Sex zu beobachten. Auch sie hätte gerne das Prachtstück von Max in ihrer Fotze gespürt. Sie passte auf, wollte sich nicht verraten und brachte sich in eine günstigere Position, die ihr noch mehr Einblick gewährte. Das Bett befand sich genau gegenüber der Zimmertüre. Lenas Körper bewegte sich langsam auf und ab. Immer wieder nahm ihre Vagina seinen harten Prügel auf, um ihn anschließend wieder frei zu geben.
    
    Die beiden hatten kein Interesse ein Hörspiel für die Nachbarn zu veranstalten und waren deswegen so leise wie möglich. Als Max sein ...
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