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Babsi, die Mutter meiner Freundin
Datum: 14.08.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byfeety69
... sehr langsam die Muschi massierte. Seine Erregung war sofort enorm und er befreite seinen nicht mehr schlaffen Freund aus der beengenden Unterhose. Obwohl er genau wusste, in welche Erklärungsnot er geraten würde, wenn Babsi oder Lena es bemerkte, begann er sein sein bestes Stück zu verwöhnen. Babsi ging nicht aus dem Sinn, was sie heute im Zimmer ihrer Tochter gesehen hatte, zwar plagten sie Gewissensbisse, aber sie trieb es ja nur in Gedanken mit Max. Sie hatte gesehen, wie gut er gebaut war und sie stellte sich vor, wie er seinen geilen, prallen Ständer dazu verwenden würde, es ihr damit zu besorgen. Alleine die Gedanken daran führten dazu, dass sie im Schritt triefnass wurde. Es könnte nicht mehr lange dauern und sie würde endlich die Befriedigung verspüren, nach der diese sich so lange sehnte. Ihre Finger wirbelten jetzt förmlich um ihre Perle und ihre Geilheit ergoss sich in ihrer förmlich zerfließenden Vagina. Sie stöhnte nur ganz leise als sich ihr Orgasmus einstellte. Was würde sie dafür geben, diesen Zustand länger hinauszögern zu können. Als sich andeutete, dass das geile Schauspiel gleich zu Ende sein würde, musste Max mit dem Wichsen aufhören. Fast hätte er im Gang abgespritzt. Hastig packte er seinen Penis wieder ein und verzichtete darauf, sich das Getränk noch aus der Küche zu holen und schlich sich zurück in Lenas Zimmer. Am nächsten Morgen war alles wie immer. Niemand schien mitbekommen zu haben, dass Max sich so lange auf dem Gang herumgetrieben ...
... hatte. Allerdings musste Max sich eingestehen, dass er Gefallen an Babsis Treiben und vor allem an ihrem Körper gefunden hatten. Alleine der Gedanken an die letzte Nacht erregte ihn noch immer. Nicht nur, dass ihm die Mutter von Lena sympathisch war, fühlte er sich auch körperlich zu ihr hingezogen. Außerdem schien sie geradezu nach Zärtlichkeit zu lechzen. Natürlich, sie war deutlich älter als er, aber trotzdem war sie unglaublich attraktiv. Max versuchte die Vorstellung, wie sehr er von Babsi angetan war, nicht hinzunehmen, aber hätte es sich nicht so falsch angefühlt, wäre er gerne derjenige gewesen, der ihr die verdiente sexuelle Aufmerksamkeit zukommen lassen hätte. An diesem Morgen wollte Lena zum Sport gehen. Das bedeutete, dass sie eine gewisse Zeit nicht Zuhause sein würde. Als Max sich von Lena verabschiedete und sich für den Tag fertig machen wollte, waren nur noch Babsi und er in der Wohnung. Sie hatte sich den Vormittag frei genommen und war deswegen auch noch nicht für die Arbeit gekleidet. Weder Babsi noch Lena waren besonders schamhaft, wenn sie dringend urinieren mussten, störte es sie nicht, wenn das Bad gerade belegt war. Max stand gerade vorm Spiegel und rasierte sich, als Babsi fragte, ob sie kurz auf die Toilette könne, sie müsse so dringend und er könne sich ruhig weiter rasieren. Zwar war die Situation für ihn irgendwie eigenartig, aber es gab nur eine Toilette und was sollte passieren? Er konzentrierte sich darauf Babsi nicht beim Pissen zu ...