1. Babsi, die Mutter meiner Freundin


    Datum: 14.08.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byfeety69

    ... Sperma in Lenas glitschige Spalte pumpte, gab er nur ein kurzes Aufstöhnenen von sich. Als er wieder halbwegs zu sich genommen war, sah er in den Augenwinkeln Babsi.
    
    Sie hatte bemerkt, dass Max sie eventuell entdeckt hatte und versuchte sich möglichst unvergänglich zurückzuziehen.
    
    Max verließ kurz das Bett, schloss die Türe und ging zurück in das Bett. Auch Lena sollte jetzt zu ihrem Recht kommen. Max nahm etwas von ihrem Mösensaft in seine Finger und begann zuerst um ihren Kitzler herum zu reiben, um dann diesen immer direkter zu stimulieren. Es dauerte nicht lange und Lena kam unter heftigen Zuckungen ihrer Vagina. Ihr unterdrückten Lustschreie signalisierten ihm, das seine Bemühungen erfolgreich waren. Schon seit einiger Zeit hätte er sie auch gerne zum Höhepunkt geleckt, aber nachdem sie nicht bereit war, ihn oral zu befriedigen, wollte auch er ihr den Gefallen nicht tun. Nachdem beide wieder angezogen waren, öffneten sie die Zimmertüre und stellten "erstaunt" fest, das Babsi Zuhause war und ein Mittagessen zubereitet hatte.
    
    Aufgrund der Hitze hatte sich keiner der drei etwas vorgenommen und so verbrachten sie den Abend gemeinsam vor dem Fernseher. Lena und Max saßen zusammen nebeneinander auf der Couch und Babsi hatte es sich auf der anderen Seite der L-förmigen Sitzfläche bequem gemacht. Ihr Arbeits-Outfit hatte sie gegen ein luftiges Minikleid getauscht. Max sah immer mal wieder verstohlen in ihre Richtung, den so wie sie saß, konnte er seinen Blick recht ...
    ... unauffällig in den Bereich ihres Schrittes lenken. Sie hatte ein hellblaues Höschen an. Dieses war recht knapp und ein wenig des Stoffes hatte eine Falte genau dort geworfen, wo ihre Vagina saß. Nicht dass dieser Anblick schon genug gewesen wäre, Max den Verstand zu rauben, zeichnete sich dort wo ihre Fotze war ein feuchter Fleck ab. Entweder hatte sie dort nur geschwitzt oder sie war einfach genauso scharf wie Max.
    
    Das nicht übermäßig spannende Fernsehprogramm, führte dazu, dass sich alle Beteiligten gegen 22:00 Uhr zum Schlafen verabschiedeten. Max würde bei den beiden übernachten, wie so oft davor. Ungefähr eine Stunde später wachte er auf und verspürte ein Durstgefühl. Er machte sich auf dem Weg in die Küche, kam dabei an Babsis Zimmer vorbei. Die Türe stand einen Spalt weit offen. Er bemühte sich wenig Geräusche zu machen, schließlich wollte er sie nicht aufwecken. Er konnte es sich nicht verkneifen und linste in ihr Zimmer. Im Zimmer war ein Lichtschein erkennbar, der durch den laufenden Fernseher verursacht wurde. Es dauerte nur einige Momente, bis sich die Augen von Max an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatten und er wahrnehmen konnte, was im Inneren passierte. Babsis Bett befand sich genau gegenüber der Türe, durch die Max gerade spähte und der TV-Apparat genau daneben. Babsi beobachtete das Geschehen auf dem Fernseher nicht im Geringsten und der Ton war nur sehr leise. Sie lag in ihrem Bett, auf dem Bauch und hatte ihre Hand im Schritt. Max sah ihr zu, wie sie sich ...
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