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Babsi, die Mutter meiner Freundin
Datum: 14.08.2023, Kategorien: Betagt, Autor: byfeety69
... beobachten, aber er konnte nicht widerstehen. Babsi hatte sich die Schambehaarung nicht entfernt, trotzdem konnte er gut sehen, wie der Urin als goldener Strahl austrat. Als sie fertig war nahm sie etwas Toilettenpapier und wischte sich die Urinreste ab und spülte. Max merkte, wie seine Beobachtungen dazu führten, dass seine Hose enger wurde und drehte sich etwas zur Seite, damit sie es nicht bemerken würde. Babsi hatte sein Wegdrehen durchaus bemerkt und sofort richtig eingeschätzt. Sie wollte testen, wie weit sie bei Max gehen konnte. Eigentlich wollte sie es bei der Phantasie mit ihm zu ficken belassen, aber sie konnte nicht anders und starrte geradewegs in Richtung seines Penis und ließ ihren Blick dort verweilen. Trotz des Versuches seine Erektion zu verbergen, konnte sie sehen, wie sein praller Schwanz allmählich die Hose füllte. Wie würde sich diese Latte wohl anfühlen, wenn sie ihre Fotze erkunden würde? Max wurde jetzt ein wenig nervös. Babsi machte wirklich nicht die geringsten Anstalten ihren Schambereich wieder mit einer Unterhose zu verhüllen. Darüber hinaus hatte sie sowieso nur ein T-Shirt zum Schlafen angehabt und dort zeichneten sich auch ihre Nippel überdeutlich ab. Die Atmosphäre begann zusehends zu Knistern und als erstes fand Babsi wieder Worte: "Ich habe euch gestern beobachtet. Ich kam früher nach Hause. Lena muss froh sein dich zu haben. Du bist richtig gut gebaut." "Ich weiß, dass du uns zugeschaut hast." "Und da hast du nicht versucht Lena ...
... Bescheid zu geben?" "Und was hätte ich ihr sagen sollen? Außerdem hatte ich den Eindruck, dass du das Schauspiel genossen hast." "Ich habe auch gesehen, dass Lena eine vollkommen rasierte Vagina hat. Macht das euch Männer geil. Ich spiele auch mit dem Gedanken, bei mir den Rasierer anzusetzen?" "Mensch lass das bloß sein. Ich habe schon bei Lena mein Veto eingelegt. Hat sie aber nicht weiter interessiert. Es gibt bestimmt viele Männer, die eher auf eine behaarte Muschi stehen, als auf eine kahle. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, ich bin einer davon!" "Ach so ist das, dann werde ich es wohl besser lassen." Bei diesem Satz lächelte sie ihn freundlich an und zwinkerte ihm zu. Max fand es zwar seltsam, mit der Mutter seiner Freundin über solch intime Dinge zu sprechen, aber irgendwie erregte es ihn maßlos. Zweifelsohne hatte Babsi auch bemerkt, dass ihn das alles scharf gemacht hatte. Max hatte sich inzwischen gefangen und wollte jetzt auch etwas anzüglicher werden. Babsi konnte ja schlecht Lena davon erzählen, zu viel der Initiative ging schließlich von ihr aus. Schließlich sagte Max: "Ich habe dich gestern Nacht beobachtet und gesehen, wie du es dir selbst gemacht hast." "OK! Warum denkst du Schlaumeier eigentlich, habe ich die Tür aufgelassen?" Wieder lächelte sie ihn an. Ein forderndes Lächeln, das Max nicht enttäuschen wollte. Aber was dann aus ihm herausgesprudelt war, konnte er selbst fast nicht glauben: "Übrigens finde ich dich sehr ...