1. Kunstunterricht an der VHS


    Datum: 14.08.2023, Kategorien: Kunst, Autor: Jorge

    ... ihrem Freund Tim unterstützt.
    
    Ich wollte schon meine kniende Position auf einem Kissen einnehmen, da bemerkte ich, dass etwas
    
    fehlte, was mir wichtig war: Harald hatte ausgerechnet heute keine Erektion. Er hatte sich an
    
    seine Nacktheit und die der anderen gewöhnt.
    
    Aber meine Vorstellung von der Pose war, dass die Frau kniend ihren Hintern emporreckte, der mit
    
    roten Striemen überzogen war, während der Mann, der einen Ständer hatte, seitwärts hinter ihr
    
    stand und die Peitsche wie für den nächsten Schlag hochhielt.
    
    Ich gab Bettina das Zeichen, mit dem Filmen zu beginnen, und umarmte Harald. Ich ergriff dabei
    
    seinen Schwanz und zog die Vorhaut vor und zurück, nicht besonders originell, aber wirksam. Nach
    
    kurzer Zeit stand sein Penis.
    
    Ich begab mich in meine Position, kniend mit gespreizten Beinen und bat Bettina, Nachhilfe zu
    
    leisten, falls Haralds Erektion nachlassen sollte.
    
    Es ging los, vereinbart waren 10 kräftige Hiebe.
    
    Klatsch! fuhr die Neun-schwänzige auf meinen Hintern. Ich biss die Zähne zusammen.
    
    Klatsch! Der nächste Schlag liess mich aufstöhnen. Ich stiess die Luft aus und versuchte, normal
    
    weiter zu atmen. Und Klatsch! Unmittelbar der nächste. Und gleich darauf noch einer. Ich versuchte,
    
    die Ruhe zu bewahren und weiter zu atmen. Bloß keine Panik!
    
    Klatsch! Es brannte wie Feuer. Ich stöhnte wieder. Die TeilnehmerInnen schnappten hörbar nach Luft.
    
    Klatsch! Ich schrie auf. Ich spürte, wie der Schmerz meine Augen feucht ...
    ... werden liess. Aber nicht
    
    nur meine Augen.
    
    Klatsch! Ich schrie wieder und begann, am ganzen Körper zu zittern.
    
    "Lass uns hier abbrechen, das reicht." meinte Harald.
    
    "Nein, wir ziehen das jetzt durch, es tut zwar sehr weh, aber ich werde auch geil."
    
    Ich begann, meine Klitoris zu stimulieren, und ich merkte, wie die ersten Tropfen meines Sekrets
    
    die Muschi verliessen. So überstand ich irgendwie die nächsten beiden Hiebe, die meine Arschbacken
    
    trafen, aber ich schrie zitternd jedes Mal auf.
    
    Der letzte Schlag war nicht ganz so heftig, aber einige der Peitschenriemen trafen meine Scheide
    
    und meinen Anus. Mir blieb die Luft weg, so einen Schmerz hatte ich noch nie verspürt.
    
    Nachdem es vorbei war, bat ich Bettina, mit dem Handy ein Bild von meinem Hintern zu machen und mir zu zeigen. Die zahlreichen roten Striemen zeigten, dass Harald ganze Arbeit geleistet hatte.
    
    Ich trug ihr auch noch auf, eine Nahaufnahme meines Mösennektars zu machen, der kontinuierlich in zähen Fäden auf das Kissen tropfte. Ich wies die Kursteilnehmer auf die sichtbaren Spuren meiner Geilheit hin und kündigte an, mich weiter zu streicheln.
    
    Die TeilnehmerInnen begannen nun mit ihrer Aufgabe. Während der Prozedur hatte keiner den Zeichenstift angerührt, sondern wie gebannt auf das sich ihnen darbietende Schauspiel gestarrt.
    
    Alles Weitere lief wie geplant, und Bettina musste nur einmal eingreifen, als sich Haralds Erektion
    
    zu verabschieden drohte. Ohne viel Federlesens nahm ...
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