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Oh Silvie! 03.Teil
Datum: 21.08.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro
... daran, zu uns zu kommen! Wir bringen Dich auf andere Gedanken! Nicht wahr, Benny!" Und Benny, gar nicht schläfrig: „Klar, das machen wir." Dann überraschte mich Anja: „Ach Pete, kannst Du Dich noch erinnern an unsere gemeinsamen Sommer bei meiner Tante Ella. Da haben wir es getrieben wie die Karnickel!" Und dabei kicherte sie. Mir blieb die Spucke weg, und irgendwie fühlte ich mich auch bloßgestellt vor Benny. Warum plauderte sie diese heimliche Gemeinsamkeit vor ihrem Freund aus? Aber Benny lachte nur und sagte: „Ja, Anja schwärmt noch heute von Deinen ‚Qualitäten'!" Was war denn das jetzt für ein Spiel? Sie unterhielten sich über meine Intimitäten wie über die letzte Apfelernte. Und ich hatte geglaubt, dass so etwas Benny verletzen würde. Nichts dergleichen. „Dann lasst uns doch auf dieses Wochenende anstoßen!" rief Anja und schenkte uns den Rotwein nach. Es wurde ein lustiger Abend, und ich vergaß bald das ungewöhnliche Gespräch zur Einleitung. Wir plauderten und lachten ungezwungen, der Rotwein tat das seine dazu. Anja lehnte sich die ganze Zeit zu mir herüber, hielt meinen Arm dabei und streichelte an ihm auf und ab. Ich fühlte mich wie zuhause. Und was daheim los war, war aus meinem Kopf geblasen. Dann erhob sich Benny, streckte sich und meinte: „Also mich ruft das Bett. Ihr entschuldigt mich bitte. Aber bleibt nur sitzen, Ihr habt doch sicher noch viel miteinander zu besprechen. Und Anja, dann sorge heut' nachte dafür, dass Pete seinen ...
... Herzschmerz vergisst!" Ich war sprachlos. Meinte Benny das, was ich glaubte herauszuhören? „Klar, machen wir!" antwortete Anja heiter und sah mich freundlich von ganz nahe an. Benny verschwand. Und ich wollte etwas sagen, suchte aber verlegen nach einer passenden Formulierung. „Ähem, das klang jetzt aber beinahe zweideutig." „Aber wo! Da war nichts zweideutig." lachte sie, und gab mir einen Schmatz direkt auf meinen Mund. Es war nicht unangenehm, ganz im Gegenteil. Aber doch sehr ungewohnt. Ich hielt dagegen. Anja löste sich, sah mir tief in die Augen und ihr Blick wechselte von freundlich zu verträumt. Dann näherte sie ihre Lippen wieder den meinen, und was sie jetzt tat, war kein Schmatz mehr ...! Es war ein schmelzender, verzehrender, sehnsuchtsvoller, schmachtender, langer Kuss. Ich wusste nicht, wie mir geschah. Aber ich reagierte darauf. Und ich vermute, dass Anja meine Reaktion erfreute. Ganz prompt war die Erinnerung an die Sommerferien bei Anjas Tante gegenwärtig, als wäre ich in diese Zeit geschlüpft! Wir umfingen uns, Anjas Arme strichen ruhelos über meinen Rücken, meine Arme, dann wanderten sie zu meinem Kopf, streichelten meine Haare, ihre Finger spielten mit meinen Ohren -- sie beherrschte die Verführung perfekt! Auch ich ließ meine Hände über ihren aufregenden Körper wandern. Anja war fast so groß wie ich, ihre festen blonden Haare waren widerborstig und gaben ihr immer den Anschein eines Mädchens vom Land. Ihre großen Brüste ...