1. Oh Silvie! 03.Teil


    Datum: 21.08.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro

    ... waren schwer. Ich schwelgte darin, sie durch ihre dünne Sommerbluse zu massieren.
    
    „Ooh, Pete..!" stöhnte sie in mein Ohr, „Du kannst es immer noch!"
    
    Dabei küsste sie mich wieder wild, steckte ihre feuchte Zunge fordernd in meinen Mund, während ihre Hände unter mein Hemd fuhren und meine Brust streichelten.
    
    „Aber Du auch!" ächzte ich erhitzt.
    
    Die Terrassenstühle wurden uns zu eng und unbequem. Aber Anja wusste, wo es ein geeignetes Plätzchen für uns gab: Sie zog mich fort, ums Eck ihres Wohnhauses war ein Schober, in den zog sie mich zielgerichtet hinein. Es war stockdunkel darin und ich wollte mich mit vorgestreckter Hand weiter herumtasten. Aber Anja gab mir einen kräftigen Stoß, ich fiel entsetzt rücklings der Länge nach hin.
    
    Anders als ich befürchtete, landete ich ganz weich in einem großen Heuhaufen.
    
    Platsch, und Anja landete neben mir.
    
    Dann aber begann der Wettkampf, einander gegenseitig im Dunkeln auszuziehen. Anja, hielt sich an keine Spielregeln, sie hatte gerade meine Hose geöffnet, aber ich hatte noch Hemd und Hose an, da fasste sie tief hinein und ertastete mich genau da, wo ich heikel bin.
    
    „Oh, Pete! Da ist ja mein Liebling! Seitdem Du angerufen hast, habe ich mich auf Deinen Prachtschwanz gefreut!" Wild begann sie mich zu massieren. Damit erschwerte sie mir das weitere Entkleiden, aber ich gab nicht auf. Ich holte sie aus ihrer Bluse und Rock und Slip waren im Nu entfernt. Damit es nicht so lange dauerte, zog ich mir selber mein Hemd ...
    ... aus, denn Anja war nur noch mit meinem ersteifenden Glied beschäftigt.
    
    Als wir beide endlich ganz nackt waren, schleckte sie wie ein Tierchen mein Gesicht ab und wanderte dann weiter und weiter nach unten, bis sie über Brust und Bauch bei meinem Gemächt mit ihrem Mund ankam. Das packte sie auch gleich mit beiden Händen und dann spürte ich ihren feuchten Mund an meinem Schwanz. Anja blies so enthemmt, ich stöhnte geil auf.
    
    Aber so untätig sollte ich nach ihrem Willen auch nicht bleiben: Ohne ihren Lutscheinsatz zu unterbrechen, drehte sie ihren wundervoll weiblichen Körper um 180 Grad nach oben, bis sie mir ihren Schoß ins Gesicht drückte.
    
    Es war wie in alten Zeiten: Sie lutschte lüstern an mir und ich bekam ihre Schnecke zum Auslecken.
    
    Sie war es, von der ich lernte, was Mädchen gerne mögen, und ich war ein sehr gelehriger Schüler. Jetzt wollte sie nach Jahren prüfen, ob ich etwas verlernt habe. Ich glaube, ich bestand die Prüfung.
    
    Oh, Anja roch so gut! Ihre kleinen witzigen Schamlöckchen kitzelten wie damals, aber die Spalte und die Schamlippen begrüßten meinen eifrigen Mund und freuten sich sehr über meine flinke Zunge. Ihre Möse war die erste, die ich geschmeckt hatte. Und seither habe ich großen Gefallen gefunden, alle die Kätzchen, die Pflaumen, die Spalten und Pfirsiche zu vernaschen. Damit gewann ich die Herzen der Liebhaberinnen garantiert.
    
    Dann war sie mit nur Lecken nicht mehr zufrieden. Sie entzog sich mir, wendete sich wieder meinem Gesicht zu und ...
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