-
Oh Silvie! 03.Teil
Datum: 21.08.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro
... kam herein. Ich war mir nicht sicher, ob ich das geil fand. Ich befürchtete sogar, dass sein Beisein meine Steifheit beeinträchtigen könnte. Aber offenbar hatte mein Schwanz sich durch die zweimalige Fellatio schon an Benny gewöhnt. Benny trat hinter Anja, die sich bereitwillig flach auf mich legte. Was Benny dann hinter Anja tat, konnte ich gleich spüren: Die erhitzte Vagina, in der ich mit meinem großen Gerät steckte, wurde plötzlich noch enger und Anja stöhnte: „Oh, jaaa ...!" Sie bekam jetzt gleichzeitig beide Herren in ihren Leib geschoben! Es war der pure Wahnsinn für mich, ich spürte, wie sich Bennys hartes Glied Schub um Schub in Anjas After schob -- und Anja schien es voll zu genießen! Dann legte er schon los und rammelte seine Freundin ungebremst in ihren Po, während mein Schaft in ihrer Pussy steckte. Mein Schwanz verhärtete sich durch diese Aktion noch mehr. Ich begann einen gemeinsamen Rhythmus mit Benny aufzunehmen. Wenn er hineinschob, zog ich mich zurück und umgekehrt. Anja jubelte und schrie: „Ja ..., ja ..., macht mich fertig ...!" Und das taten wir dann auch. Anja schrie ihre Orgasmen hinaus, dann kam Benny und zuletzt kam ...
... ich. Wir ließen unsere Schwänze weiterhin in dem heißen Frauenkörper stecken, der nun zweifach von uns gefüllt war. Benny sackte auf Anja, so dass alles Gewicht auf mir lag. Wie gut, dass ich der kräftigste von uns war! . - . - . - . Am Montag Morgen kam dann der Abschied. Ich umarmte Benny nach dem Frühstück und wich schnell seinem Kuss aus, sodass er mich nur auf die Wange küsste. Dann fuhr mich Anja wieder zum Bahnhof in Nîmes. Von ihr verabschiedete ich mich im Auto, da konnten wir ungestörter sein. Ich bedankte mich für dieses Wochenende und versicherte ihr, dass sie mich hundertprozentig auf andere Gedanken gebracht haben. Anja küsste mich noch einmal tief und innig, und äußerte den Wunsch, mich bald wiederzusehen. Mal sehen, sagte ich. Dann stieg ich aus und winkte rückwärtsgehend noch Anja zu, bis mich das Bahnhofsgebäude verschluckte. Die Heimfahrt im Zug war genau die Umkehrung der Herfahrt: Ich spürte, dass ich jetzt die unbeschwerte Welt verließ und wieder in meine Heimatstadt zurückkehrte, in der die alten Probleme wieder warteten. Aber ich lenkte mich mit den Erinnerungen an dieses verrückte Wochenende ab, bis ich daheim ankam.