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Oh Silvie! 03.Teil
Datum: 21.08.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro
... Haus. Dieses Kribbeln in meinem Körper, dass mich die Hausherrin in ihr Schlafzimmer führte und der Hausherr dafür im Gästezimmer schlief, ließ mir Gänsehaut wachsen. Rauf in den ersten Stock, am Bad und Gästezimmer vorbei zur letzten Türe, wo sich der intimste Raum war. Anja öffnete die Türe und drehte das Licht an. Was war das für ein Raum! Es war die Hippievergangenheit der beiden deutlich zu sehen. Die Wände bunt bemalt, um das große Ehebett und seinen Kopfteil bunte Tücher, aber das Ärgste war, links und rechts, vor und über dem Bett waren große Spiegel angebracht, sodass man sich im Bett liegend von allen Seiten sehen konnte! Eine Liebeshöhle! Diesmal ließ Anja sich Zeit, mich auszuziehen, und ich tat dasselbe mit ihr. Immer wieder streifte sie mit ihren Fingern gefühlvoll über meinen Körper, und sie fand meine empfindlichen Stellen zielsicher heraus. Aber ich war für ihre sanften Berührungen ohnedies überall empfindlich. Dann waren wir beide nackt und sanken gemeinsam auf das Bett. Oho! Das Bett wankte wie ein Schiff, es war ein Wasserbett! Und die kommende Nacht schlug es auch in einer Menge Wellen. Anja drückte mich rücklings hin, bestieg mich, und führte sich meinen stocksteifen Penis mit geschickter Bewegung in ihre Vulva ein. Gerade noch, dass sie ihre Spalte mit den Fingern teilte, mit Spucke meinen Schaft glänzend und flutschig machte, und schon glitt ich in ihr feucht schimmerndes Paradies. Als sie ganz aufsaß, beugte sie sich zu mir vor, ...
... stütze sich auf meinen Schultern ab und begann erst mit einem langsamen, aber stetigen Rhythmus mich zu reiten. Ihre Titten schwankten in Takt. Ich wusste, was sie von mir wollte und packte sie daran fest. Mehr und mehr steigerte sie das Tempo, immer mit kontrollierter Intensität und genau nachfühlend, wie meine gut durchblutete Härte in ihrem feuchten Kanal rieb. Dabei stöhnte sie genussvoll. Auch ich konnte ein Ächzen nicht unterdrücken. Doch nach einer Weile sprang sie unvermittelt ab, zog mich aus meiner liegenden Position hoch und wendete mir ihr Hinterteil zu: „Komm, mach's mir von hinten!" Nur zu gerne kam ich ihren Kommandos nach. Sie kniete auf allen vieren, beugte sich tief hinunter und streckte ihren aufregenden Po hoch, in Erwartung meiner Penetration. Spucke zu nehmen war völlig überflüssig, mein Schaft und ihre Spalte glänzten nur so von ihrem Lustschleim. Und so glitt ich ohne Schwierigkeiten in ihre enge Vagina. Sofort nahm ich wieder den Rhythmus auf. Ihr Arsch war sowas von aufregend! Zwei große runde Backen, mit einer ausgeprägten Furche, die mir plötzlich auch eine rosa Rosette zeigte. Bisher bedeutete mir Analverkehr nichts, ich war noch nie auf die Idee gekommen, dass das Po-Loch ein erotischer Reiz sein konnte. Aber diese Ansicht hier erregte mich zusehends: Es ritt mich, dass ich Speichel im Mund sammelte, es aus meinem Mund tropfen ließ, um genau in ihre Po-Ritze zu treffen! Da verteilte ich mit einem Finger meine Spucke ...