1. Südtirol


    Datum: 10.09.2022, Kategorien: Deine Geschichten Autor: rider

    ... Hand und ließ ihren Mund über meinen schon wieder halbsteifen Schwanz gleiten. Hungrig ließ ich die Zunge immer wieder durch ihre gesamte Spalte schlecken, bevor ich mich ihrem kleinen harten Kitzler widmete. Sie stöhnte lüstern, als ich meine Zunge darüber tanzen ließ und dann leicht daran saugte. Sie bewegte Ihren Mund geil auf meinem Schwanz auf und ab, während sie leicht daran saugte.
    Mann, war die Frau heiß. Meine Frau war eine ausgezeichnete Bläserin, aber Sylvia war mit ihrer irgendwie anderen Technik mindestens genauso gut. Mir war in kurzer Zeit wieder ein praller Ständer gewachsen.
    Als sie auch noch begann, die empfindliche Stelle zwischen meinem Hodensack und dem Poloch mit den Fingernägeln ihrer anderen Hand leicht zu kratzen, konnte ich mich nicht mehr halten und ich spritzte meine zweite Ladung dieses Abends in ihren Mund.
    Nachdem ich meine Zungenarbeit noch intensivierte und ihr zwei Finger in die gutgeschmierte Möse steckte, kam kurz darauf auch sie heftig.
    Danach lagen wir für ca. 45 Minuten erschöpft nebeneinander.
    Plötzlich sagte sie: „du, ich habe schon lange einen geheimen Wunsch. Ich möchte zu gerne einmal zusehen, wie es sich ein Mann selbst macht. Wolfgang spielt da nicht mit, er ist wohl zu prüde“.
    Als ich sie etwas erstaunt ansah, sagte sie: „na komm schon, sag ja. Ich helfe dir auch dabei, dass er wieder hart wird.“
    „Also gut“ antwortete ich, „aber nur, wenn du es dir auch machst.“
    Prompt griff sie nach meinem Hodensack und nahm meinen ...
    ... Schwanz wieder in den Mund.
    Bei dieser Behandlung hatte ich nach kurzer Zeit wieder einen Ständer.
    Sie ließ von mir ab, legte sich zurück, spreizte die Beine  und forderte „komm, leg los, wichs ihn!“.
    Und genau das tat ich. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und begann meinen Harten zu massieren. Dass ich dabei genau zwischen ihre Beine sehen konnte und sie sich dort geil streichelte, steigerte meine Lust. Nach nur 4 bis 5 Minuten spürte ich, dass ich gleich so weit war und sagte ihr das.
    „Oh ja, das ist so geil, komm und spritz es mir auf die Muschi!“. Ich rückte noch ein Stück näher heran, sodass mein Schwanz nur noch ca. 10 cm von ihrer Spalte entfernt war und schon explodierte ich und schoss ihr drei, vier Spritzer auf die Schamlippen.
    „Geil!“ , keuchte sie, „und jetzt massier mir deinen Saft schön in die Schamlippen und den Kitzler ein!“. Ich gehorchte sofort und schon nach wenigen Augenblicken bäumte sie sich in einem langen Orgasmus auf.
    Als sie wieder zu Atem gekommen war sagte sie: „Das war wirklich toll, danke“.
    Danach küssten wir uns und schliefen in der Löffelchenstellung erschöpft ein.
    
    Am nächsten morgen, ich kniete gerade hinter Sylvia, hielt ihre Brüste in den Händen und fickte sie genüsslich von hinten, ging plötzlich die Türe auf und da stand meine Frau!
    Sie sah etwas mitgenommen und drangiert aus und sagte: „Oh, lasst euch nicht stören“.
    Damit setzte sie sich auf die Bettkante und sah uns zu. Im ersten Moment war ich etwas gehemmt, aber die Lust war ...