1. Claudia's Geschichte Teil 01


    Datum: 22.03.2018, Kategorien: Hausfrauen Autor: byAntares19

    ... klischeehaft.
    
    Ich hatte den Job gewechselt und arbeitete bei einer großen Firma als Assistentin der Geschäftsleitung. Das war nicht nur vom Prestige her, sondern auch vom Verdienst her, ein echter Aufstieg. Da wir uns gerade eine Eigentumswohnung in guter Lage in der Innenstadt gekauft hatten, konnte wir das deutliche Mehr an Geld sehr gut gebrauchen. Herrmann war damals noch der CEO und daher mein Chef. In der Firma war er damals wegen seiner Strenge und seinen hohen Ansprüchen an sich selbst und seine Mitarbeiter gefürchtet, aber wegen seiner unternehmerischen Brillanz und guten Führungsqualitäten auch sehr geachtet. Zudem war er trotz seines Alters ein sehr attraktiver Mann, was ja heute immer noch ist. Mit seinen hohen Ansprüchen hatte ich keine Probleme, da sie mich eher anspornten als verängstigten. Es machte Spaß für ihn zu arbeiten, da er nicht nur sehr strukturiert und nachvollziehbar arbeitete, sondern auch sehr höflich und respektvoll mit mir umging. Manchmal blitzt sogar eine geradezu entwaffnender Charme durch, der in Kombination mit seinem Aussehen, dem Neid auf seine Position und der Tatsache, das er geschieden war, den passenden Nährboden für die vielen Gerüchte über angeblich zahlreiche Affären lieferte. Das alles ergab dann schon das erste Puzzleteil des Klischees, nämlich die Sekretärin, die ihren Chef anhimmelt. Wobei ich ihn aber nicht anhimmelte, sondern einfach nur als Mann und Vorgesetzten toll fand. Dann kam die gemeinsame Geschäftsreise, das ...
    ... zweite Puzzleteil. Wegen wichtiger Verhandlungen flog ich mit Herrmann für fünf Tage in die USA. Am zweiten Abend passierte es dann. Herrmann, damals nannte ich ihnen natürlich noch Herr von Instetten, lud mich nach einem anstrengenden, aber erfolgreichen Verhandlungstag zum Abendessen ein. Natürlich nahm ich an, da ich mir wegen unseres bisher sehr professionellen Umgangs keinen Grund hatte, mir Gedanken zu machen. Beim Essen bekam ich dann die geballte Ladung Charme dieses erfahrenen Verführers ab. Und nicht nur das. Außerdem gab es viele Komplimente und viel Champagner, den ich so gerne trank und für dessen kontinuierlichen Nachschub Herrmann sorgte. Es schmeichelte mir, von diesem tollen Mann so viel Aufmerksamkeit zu bekommen, seine Komplimente zu hören, seinen geistreichen Geschichten und Anekdoten zu lauschen. Da ich wegen einer längeren Dienstreise meines Mannes direkt vor meiner Abreise auch schon länger keinen Sex mehr gehabt hatte, merkte ich nur zu deutlich das Begehren dieses Mannes, der mein Chef war. Mit steigendem Alkoholpegel gefiel mir dieses anfänglich eher befremdliche Gefühl von dem eigenen Chef begehrt zu werden immer mehr. Als wir in ausgelassener Stimmung wieder im Hotel ankamen, gingen wir noch mal in die Bar für einen „Absacker", wie Herrmann sich ausdrückte. Als ich mich auf den hohen Barhocker setzte, rutschte der Rock meines Cocktailkleids ein gutes Stück nach oben, so dass ein Großteil meiner Oberschenkel entblößt wurden. Das provozierte schließlich ...
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