1. Beatrice


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: GCMS

    ... ihren tollen Körper und wie sie sich unter ihrem Bruder wand und stöhnte. Wie gern wäre ich an seiner Stelle gewesen. Ich nahm mir fest vor, es bei meiner Mutter zu versuchen.
    Am nächsten Abend sahen wir wieder zusammen fern. Mama trug, wie gewohnt, nur ein kurzes Nachthemd, das ihr gerade bis über den Po reichte. Auf unserer großen, breiten Fernsehcouch kuschelte ich mich an ihre Beine an. Ich legte meinen Kopf auf ihrer Hüfte ab. Ich streichelte ihre Beine, dabei gelang es mir ihr Nachthemd bis auf ihren Rücken hochzuschieben, ohne das Proteste von ihr kamen. Langsam kam ich beim Streicheln ihrer Muschi immer näher. Zärtlich fuhr ich mit einem Finger über ihre Schamlippen. Ein Schauer durchlief sie und sie bekam am ganzen Körper eine Gänsehaut. Mama sah mich an und lächelte. „Gefällt dir das?“, fragte ich. „Und dir?“, fragte sie. „Ich finde es sehr schön dich so zu streicheln“, antwortete ich. Mama lächelte mich weiter an und begann mich hinter den Ohren zu kraulen, dann öffnete sie ihr Schatzkästchen ein klein wenig für mich. Ich fuhr mit meinen Fingern durch ihre Spalte. Dann bewegte ich mich mit meinem Mund dorthin und leckte einmal über ihren Kitzler, ich saugte mich sofort daran fest. „Hey!“, rief Mama, sie spreizte ihre Beine noch weiter und gab mir so den Weg vollends frei. Ich bearbeitete ihre Muschi mit meiner Zunge, ihre Muschi wurde nass. „Deine Muschi ist ganz nass geworden“, sagte ich leise. „Das passiert immer, wenn ich geil werde“, seufzte sie. Wieder ...
    ... saugte ich mich an ihrem Kitzler fest. Mama fing darüber laut an zu stöhnen und kam zu einem heftigen Orgasmus. Mama merkte, dass ich immer wieder mit meiner Hand in meine Boxershorts fuhr. „Zieh sie aus!“, flüsterte sie und begann mir meine Hose abzustreifen. Mein steifer Schwanz sprang aus meiner Hose. Sie sah ihn an und sagte wieder ganz leise: „Du hast einen tollen Schwanz, ich habe schon manches Mal darüber nachgedacht, wie es wäre, den in mir zu spüren.“ „Ich wollte dich schon lange herumkriegen“, sagte ich leise. Mama antwortete: „Du hast mich herumgekriegt, als wir uns gestern Nachmittag in die Augen sahen. Da wusste ich, dass du mich willst und ich dich nicht abweisen würde, wenn du es versuchst. Ich habe dir nicht ohne Grund erzählt, wie man mich schwach macht.“ Die ganze Zeit hatte Mama zärtlich meinen Schwanz gewichst. „Nenn mich bitte Beatrice oder einfach nur Bea, wenn wir zusammen im Bett sind, jetzt im Moment will ich nicht deine Mama sein, sondern deine Freundin, die sich jetzt gern von dir ihre Muschel lecken lassen und dann so gern mit dir schlafen würde.“ 
    Beatrice legte sich auf den Rücken und zog ihre Knie weit an, dadurch öffnete sich ihre Muschi, aus der ihr Saft schon auslief. Ein irrer Duft nach einer geilen Frau ging von ihr aus. Ich saugte mich wieder an ihr fest, ihr Muschisaft benetzte mein ganzes Gesicht. Dann zog sie mich zu sich nach oben. Sie sah mir tief in die Augen. Mein Schwanz drückte fest gegen ihr dicht behaartes Dreieck. Beatrice bewegte ...
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