1. Beatrice


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: GCMS

    ... ihr Becken sachte auf und ab. Nach einer kurzen Zeit fing sich meine Eichel an ihrem Eingang und ich schob langsam vor. Ich gelangte in einem Zug bis zum Anschlag in sie hinein. Beatrice stöhnte laut auf. Jetzt begann ich mein Becken hin und her zuschieben. Beatrice zog mich mit meinem Gesicht zu ihrem, sie küsste und leckte mir ihren Saft von Gesicht. Sie flüsterte: „Es ist so geil meinen eigenen Saft zu schmecken!“ Ich zog mich kurz aus ihr zurück, um meine Lippen nochmals mit ihrem Saft zu benetzen. Dann schob ich meinen Penis wieder in sie hinein, und küsste sie wieder so. Ein leidenschaftliches „Mmh“, kam aus ihr. Ich bewegte mich nun schneller und bumste ihr meinen Schwanz immer wieder fest in die Muschi. Nach zehn Minuten hatten wir beide zusammen einen unbeschreiblichen Höhepunkt. Ich pumpte ihr die Muschi mit mehreren Schüben voll. Beatrice genoss es sehr. Ich rollte mich von ihr ab, dann lagen wir Bauch an Bauch im Bett. Ich knetete ihre Brüste durch, dabei stellte ich fest, dass Milch aus ihren Brustwarzen austrat. Erstaunt sah ich sie an.
    „Das hat seit deiner Geburt niemals ganz aufgehört, ich pumpe immer noch jeden Tag zweimal die Milch ab!.“, flüsterte Beatrice. Sofort bekam ich wieder eine harte Erektion. „Darf ich Mal probieren?“, fragte ich zaghaft. Wortlos drehte Beatrice mich auf den Rücken, dann steckte sie mir eine ihrer Brustwarzen in den Mund. Mit der einen Hand massierte sie ihre Brust. Dann erklärte sie mir, wie ich es machen solle, dass die Milch ...
    ... wirklich fließt. Nach wenigen Sekunden hatte ich den Bogen heraus. Sie streichelte mir mein Gesicht und stillte mich wie ein Baby. Plötzlich fing Beatrice an zu keuchen: „Fester kneten und noch stärker saugen! Es ist so ein herrliches Gefühl, wenn ich trocken gemacht werde“, sie stöhnte laut und kam zu einem heftigen Orgasmus. Dann wechselte ich die Seite und begann von vorn. Wieder brachte ich sie zum Höhepunkt. Ich machte ihr beide Brüste restlos leer. Hinterher nahm ich Beatrice noch einmal, im Doggy. Während ich sie so bumste, keuchte sie immer wieder: „Ja! Ja! Feste! Jah! “. Ich vögelte Bea bis zur totalen Verausgabung, dann erlebten wir einen erneuten Höhepunkt zusammen. Wir schliefen zusammen auf der Couch ein und kuschelten uns eng aneinander. 
    Am nächsten Morgen erwachten wir gleichzeitig. Bea lächelte mich an und sagte leise: „Es war sehr schön mit dir. Du kannst herrlich vögeln.“ Beatrice umarmte mich. „War ich deine erste?“, fragte sie. „Nein“, sagte ich. Erstaunt sah sie mich an und fragte: „Wer? Kenne ich sie?“. „Hannelore!“, sagte ich. Mama sah mit fragend an. „Hannelore Berger? Deine Klassenlehrerin?“, stellte Mama fragend fest. Ich nickte. „Die habe ich immer für eine prüde, graue Maus gehalten“, sagte Mama, „oh bitte erzähl doch Mal, wie du sie rumgekriegt hast.“
    Ich fing an zu erzählen: „Es war letztes Jahr, wie wir uns gestritten haben, ob ich das Wochenende mit zu Oma fahre. Ich wollte nicht, du bist dann freitags nach der Arbeit sofort losgefahren und ...
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