Beatrice
Datum: 05.01.2024,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Deine Geschichten
Autor: GCMS
... erst am späten Sonntagabend zurückgekommen.“ „Ich erinnere mich“, sagte Mama.
Ich fuhr fort: „Sie bekam mit, dass ich das ganze Wochenende allein sein würde. In der zweiten Pause fragte sie mich, ob ich ihr beim Packen ihrer Umzugskartons helfen könne. Wie du weißt, finde ich sie sehr nett. Ich sagte zu. Wir fuhren dann nach der Schule zu ihr. Unterwegs unterhielten wir uns vollkommen zwanglos, dann fragte sie mich, welche meine Klassenkameradinnen mir wohl am besten gefielen und ob ich schon einmal mit einer Frau geschlafen hätte. Ich gestand ein, dass ich noch Jungfrau war. Sie meinte, dass ihr das nicht ausmache.
In dem Moment hatte ich gar nicht verstanden, dass sie mir damit anbot, mit ihr ins Bett zu gehen. Wir setzten uns in Ihr Wohnzimmer und unterhielten uns nett. Sie ging dann in die Küche und kochte für uns Tee.
Ich hörte wie ihr Handy klingelte und wurde unfreiwillig Zeuge des Gesprächs. Sie unterhielt sich mit ihrer besten Freundin und dass sie heute nicht mit zum Ladiesabend gehen würde. Sie habe einen netten jungen Mann bei sich und würde versuchen ihn in ihr Bett zu bekommen. Das sei der Grund, dass sie heute keinesfalls gestört werden wolle. Die will mit dir in die Kiste, dachte ich und bekam sofort eine Erektion.“
Mama lächelte, „Und dann?“, fragte sie. Ich erzählte weiter: „Sie kam dann zurück und servierte uns den Tee. Wir unterhielten uns weiter und irgendwie drehte sich die Unterhaltung immer wieder um Sex.
Hannelore sagte meinte dann, dass ...
... sie jetzt erst einmal eine heiße Dusche brauche, sie stand auf und sagte, dass sie gleich zurück sei. Zwei Minuten später rief Hannelore mich zu sich. Sie stand nackt unter der Dusche, ich konnte alles sehen.“
„Wie sieht sie aus?“, fragte Mama. Ich nahm Mama einmal fest in den Arm und erzählte weiter: „Sie sieht nicht so toll aus, wie du, aber trotzdem sehr hübsch. Hannelore ist 1,80 groß, sehr schlank und hat einen 80D Busen. Ihre Scham war glattrasiert.
Sie fragte mich, ob ich sie nicht eben abseifen könne und sagte, dass mir eine Dusche auch nicht schaden könne. Ich wusste ja, dass sie mit mir ins Bett wollte, so ließ ich es geschehen, dass sie mich auszog. In Sekunden stand ich nackt vor ihr und mein Penis stand kerzengerade von mir ab. Hannelore sah mir auf den Penis und meinte: „Der ist aber schön groß.“
Mama kicherte ein: „Da hat sie recht!“, heraus und fasste mir zärtlich an den Penis, der darauf sofort wieder hart wurde, „erzähl doch bitte weiter“, sagte Mama.
„Na gut“, sagte ich, „Hannelore regelte die Dusche ein und ließ sich eine ordentliche Menge Duschgel über die Brüste laufen. Dann stellte sie sich mit geschlossenen Augen vor mich. Ich verteilte das Duschgel mit beiden Händen überall auf ihrem Körper. Ich fuhr ihr auch über den Busen, ihre Brustwarzen richteten sich auf der Stelle auf. Ich sagte ihr, dass sie sehr hübsch sei. Hannelore sagte Danke für das Kompliment, dass aber mit 32 der erste Lack schon ab sei. Während ich ihren Busen wusch, seufzte sie ...