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Ein saftiger Arsch für Hr. Eberlein
Datum: 09.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGustavNacht
«Ich begrüsse Sie zum diesjährigen Personalgespräch Herr Eberlein. Setzen Sie sich doch.» Gerhard Eberlein schliesst die Tür hinter sich und nähert sich dem Besprechungstisch. Mit beiden Händen packt er die Sitzlehne des Besucherstuhls und versucht ihn vom Tisch wegzurücken. Trotz heftigem Ruckeln bewegt sich der Stuhl nur wenige Zentimeter. Mit aller Kraft stemmt Gerhard Eberlein die Füsse in den Boden und reisst den Stuhl zurück. Endlich bewegt sich das Freischwinger-Design auf dem Teppichuntergrund und rutscht genügend zurück, damit Gerhard Eberlein sich zwischen Tischkante und Sitzfläche durchzwängen kann. Erleichtert lässt er sich nieder. Die Personalchefin, die das Prozedere über ihre Brillengläser hinweg beobachtet hatte, nimmt den Kugelschreiber zur Hand. «Nun gut, Herr Eberlein. Beginnen wir. Wie geht es Ihnen?» «Ach, man ist ganz zufrieden.» «Man? Sie, Herr Eberlein, es geht um Sie! Das jährliche Personalgespräch dient Ihrer persönlichen Entwicklung. Wir besprechen Ihre Zufriedenheit auf einer Skala von eins bis zehn. Diskutieren Ihre Leistungen in Bezug auf das Anforderungsprofil und Ihre Entwicklungsmöglichkeiten in unserem Betrieb. Individuelle Talentförderung, verstehen Sie? Wobei ich bezweifle, dass bei Ihnen irgendwelche Talente...sei's drum. Sie sind also zufrieden mit Ihrem Job? Sagen wir eine neun?» «Hmm, neun ist vielleicht etwas zu hoch gegriffen. Ich würde eher meinen...siebeneinhalb.» «Papperlapapp, halbe gibt's nicht, ausserdem ...
... hat sich Ihr Vorgesetzter, Herr Dr. Moser ganz schön für Sie ins Zeug gelegt. Da kann man auch mal etwas Dankbarkeit zeigen, finden Sie nicht?» «Aber...» «Wenn Sie darauf bestehen, leite ich Ihre Kritik gerne an Herrn Dr. Moser weiter.» «Nein nein, das ist nicht nötig. N...neun ist ok.» «Sehr gut. Geht ja. Wo sind wir stehen geblieben? Ach ja, ihre Leistungen. Da muss ich leider zünftige Abstriche machen. Es wurde vermeldet, dass Ihrem Auftreten die nötige Durchschlagskraft fehlt. Ihre Ideen seien zwar gut, würden aber ungehört verhallen.» «Aber dafür kann ich doch nichts?» «Natürlich können Sie das Herr Eberlein!» Die Personalchefin haut die Faust auf den Tisch. Die Bürotür löst sich aus dem Schloss und schwingt langsam auf. «Na nu, hatten Sie die Tür beim Eintreten nicht geschlossen?» «Doch, ich...» «Genau das meine ich Herr Eberlein. Ihnen fehlt die harte Hand, der Wumms in den Eiern, der Saft in der Wurzel. Daran müssen wir arbeiten. Ich verstehe, wenn Sie als Informatiker etwas ausgemergelt daherkommen. Programmieren hat noch keinen zum Herkules gemacht. Aber Ihre Statur gleicht einer Strassenlaterne. Sie kippen mir noch vom Bürostuhl, wenn das nicht bessert. Was treiben Sie in Ihrer Freizeit? In Sachen Körperertüchtigung meine ich.» «Ich löse gerne Sudoku Rätsel.» «Das gilt nicht. Bewegung meine ich. Kickboxen, Springreiten, Ultra-Marathon.» «Ultra...nein, sowas habe ich bisher noch nie...» «Ok. Gut. Lassen sie mich einen Moment ...