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Ein saftiger Arsch für Hr. Eberlein
Datum: 09.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGustavNacht
... den Penis auf der Waage, schiebt die Brille nach oben und kneift die Augen zusammen. «162 Gramm. Das lässt sich sehen. Moment, ich erfasse das kurz.» Sie tippt etwas an ihrem Laptop und wendet sich dann erneut ihm zu. Mit einem Massband eruiert sie die Dicke seines Schwanzes an verschiedenen Stellen. «Sollte ich Ihnen die Blutzufuhr abschneiden, melden sie sich bitte. Obwohl ich schon viele Penisse vermessen durfte, macht mich der Vorgang immer etwas aufgeregt, vor allem wenn es sich um solch stattliche Exemplare handelt.» Erneut steigt Gerhard Eberlein die Schamesröte ins Gesicht. Nur selten wird er so gelobt. Noch dazu von einer respekteinflössenden Person wie der Personalchefin. Die freundliche Behandlung macht sich auch in seiner Lendengegend bemerkbar. Eine angenehme Wärme prickelt in seinem Bauch. «Die Länge wird immer vom Wurzelansatz gemessen, hier müssen wir präzise sein, um vergleichbare Werte zu erhalten. Am besten steigen Sie kurz auf den Besprechungstisch, damit ich von unten gut an den Penisansatz rankomme.» Mit heruntergelassener Hose klettert Herr Eberlein umständlich auf den Tisch. Die Personalleiterin stabilisiert ihn, indem sie seinen nackten Arsch stützt. «Sehr gut. Nun zeigen Sie her, die Schlange.» Sie fixiert das Massband zuunterst an seiner Schwanzwurzel, zieht den Penis lang und strafft das Band Richtung Eichel. Die scharfen Fingernägel piksen. Ihr Gesicht befindet sich nun genau auf er der Höhe seines Schwanzes. Er ...
... spürt Ihren Atem auf der Schwanzunterseite. «Halt Herr Eberlein! Jetzt nicht versteifen. Wir sind mitten im Messvorgang. Reissen Sie sich zusammen!» «Ich...ich, es ist nur...die Prozedur fühlt sich gerade so angenehm an...» «Angenehm? Vorsicht Herr Eberlein, ich mache hier meine Arbeit. Das gibt Ihnen nicht das Recht mich sexuell zu belästigen. Verstanden?» «Jaja, natürlich. Entschuldigen Sie bitte. Ich dachte, da Sie nun mein Genital schon länger befingern...» «Nix da! Meine Hände an ihrem Schwanz sind rein beruflicher Natur. Sie stellen jetzt sofort sicher, dass die Schwellung zurückgeht, um eine Messung des schlaffen Zustandes durchzuführen. Wir werden nachher Gelegenheit haben, die erigierten Werte festzustellen, aber alles zu seiner Zeit. Der Ablauf erfolgt strikt nach Protokoll. Nur so können wir eine standardisierte Qualität garantieren.» «Aua!» «Muss sein Herr Eberlein. Ich werde ihrem ungehorsamen Schwanz weitere Hiebe verpassen, wenn er nicht sofort zurückschwillt. Sooo, schon besser. Nun, aber rasch die Messung.» Die Personalleiterin nähert sich dem Messobjekt auf wenige Zentimeter, klemmt die Zunge zwischen die Schneidezähne und liest den Wert an seiner Eichelspitze ab. «Fünfzehnkommadreivier in der gestreckten Hocke, sehr schön. Das wären dann die wichtigsten Schlaff-Werte. Die restliche Untersuchung werde ich erigiert durchführen, damit wir nicht dauernd entspannen müssen. Sie können nun in Ruhe versteifen, während ich Sack und Hoden ...