1. Ein saftiger Arsch für Hr. Eberlein


    Datum: 09.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGustavNacht

    ... knete.»
    
    Ein Seufzer der Erleichterung entfährt Gerhard Eberlein. Die Personalleiterin mit ihren blutrot geschminkten Lippen und dem strengen Business-Anzug erscheint ihm zunehmend attraktiver, was es nicht einfach macht, sein zuckendes Glied im Zaum zu halten.
    
    «Sind Sie Grower oder Shower Herr Eberlein?»
    
    «Wie? verzeihen Sie, ich...»
    
    «79 Prozent der Männer verfügen über einen sogenannten Blutpenis, auch Grower genannt. Das bedeutet, dass der Schwanz bei sexueller Erregung anschwillt und an Volumen signifikant zunimmt. Beim Blutpenis ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Penis doppelt so lang wird wie im hängenden Zustand, weil er durch das Blut aufgepumpt wird. Die restlichen 21 Prozent der Männer sind Shower und ausgestattet mit einem Fleischpenis. Dieser ist bereits im nicht erigierten Zustand verhältnismässig gross, schwillt dann aber kaum mehr an. Er wird einfach nur hart und richtet sich auf, um in die Frau eindringen zu können.»
    
    Ihre knochigen Finger drücken an dem halbsteifen Mast herum, ziehen ihn hinunter und lassen ihn hochschnellen. «Elastizität ist schon in der Ansteifung vorhanden. Ich nehme das mal bei den Bemerkungen auf.»
    
    Eifrig tippt sie auf dem Laptop, bevor sie sich wieder seinem Penis zuwendet. Sie umfasst die Penisspitze und zieht die Vorhaut zurück. Neugierig schnuppert sie an der Eichel.
    
    «Wenn Sie mich fragen Herr Eberlein, würde ich trotz der bereits zufriedenstellenden Grösse auf einen Blutpenis tippen. Sehen Sie die dicke Ader ...
    ... hier an der Seite?» Gerhard Eberlein beugt sich nach vorne um besser zu sehen, wie die Personalleiterin über die Ader streichelt. Sie sieht ihm direkt in die Augen und bemerkt fachkundig: «Das ist ein deutliches Anzeichen, dass ordentlich gepumpt wird. Gute Neuigkeiten! Ich schlage vor, dass wir das gleich ausprobieren und das Ding fertig aufblasen. Für das Protokoll brauche ich präzise Daten.»
    
    Sie beugt sich vor, führt den Penis an ihre Lippen. Anstandslos verschwindet die Eichel in ihrer warmen Mundhöhle. Ein Schrecken durchzuckt Gerhard Eberlein. Was geht hier vor? Die unerwartete Wendung des Personalgesprächs gepaart mit einem unvergleichlichen Wonnegefühl in seiner Körpermitte überfordert ihn einen Moment. Seine dünnen Beinchen drohen einzuknicken. Er taumelt einem Ohnmachtsanfall entgegen. Glücklicherweise erkennt die Personalchefin den Ernst der Lage und hält inne mit ihren Saugaktivitäten. Mit verschmiertem Lippenstift taucht sie zwischen seinen Beinen hervor.
    
    «Was ist los? Halten Sie sich gefälligst gerade, während ich den Stotzen fertig aufrichte. Und bilden sich bloss nichts ein. Schwanz blasen ist eine reine mechanische Tätigkeit, wie Druckerpatrone wechseln oder Nudelsuppe kochen. Ich verbitte mir jegliche Intimitäten!»
    
    Mit dieser Klarstellung stülpt sie erneut ihre blutroten Lippen über Gerhards Schwanz und nuckelt, schleckt und lutscht das Gerät mit einer Hingabe, dass ihm Hören und Sehen vergehen. Mit zittrigen Beinen steht er auf dem Besprechungstisch ...
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