1. Ein saftiger Arsch für Hr. Eberlein


    Datum: 09.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGustavNacht

    ... überlegen.»
    
    Die Personalchefin klopft mit dem Kugelschreiber auf den Block und mustert Eberlein. Sie legt den Kopf schräg und runzelt die Stirn in angestrengtem Nachdenken.
    
    «Tja, das könnte...nein, doch nicht. Aber vielleicht was aus der Buchhaltung? Tanja Grimaldi? Wir werden das wohl über das System prüfen müssen.»
    
    Sie steht auf und umrundet den Tisch.
    
    «Sagen Sie Herr Eberlein, wie sind Sie denn untenrum bestückt? Bei Ihrer Statur würde man erwarten...aber ich bin da auch schon überrascht worden. Deshalb prüfe ich das gerne nach. Erheben Sie sich doch kurz.»
    
    Gerhard Eberlein tut wie geheissen. «Sie meinen, mein P...?»
    
    «Ja, genau, Pimmelwutz, Wichsnudel, Gaudizapfen. Den muss ich sehen, bevor wir über ihre personelle Entwicklung reden können. Ahh, der Stuhl wieder. Den kriegen Sie einfach nicht von der Stelle Sie schmalbrüstiges Handtuch. Moment mal, ich helfe Ihnen.»
    
    Energisch schiebt die Personalchefin den Stuhl zur Seite und hilft Gerhard Eberlein hervor.
    
    «Lassen Sie mal sehen.» In ihrem engen schwarzen Businessanzug bückt sie sich, öffnet seine Jeans und zieht ihm die Hose in die Kniekehlen.
    
    «Was haben wir denn da für eine scheussliche Unterhose. Aber aber. Hellblauer Slip mit Seiteneinlass, daran müssen wir noch arbeiten Herr Eberlein. Wenn ich Ihnen Tanja Grimaldis prallen Hintern zuteile, müssen die da einen Sprung nach vorne machen.»
    
    Gerhard Eberlein läuft rot an und stottert etwas Unverständliches, während die Personalchefin sich an ...
    ... der Unterhose zu schaffen macht.
    
    «Raus mit dem Ding, damit ich eine Inspektion vornehmen kann. Wie häufig wetzen Sie die Pelle?»
    
    «Die Pelle?»
    
    «Yep, wie häufig Sie an der Rebe rütteln. Den Holm kloppen. Die Pfeife lackieren.»
    
    «Ach so. Wie häufig. Nun ja, einmal pro Woche würde ich schätzen.»
    
    «Einmal in der Woche? In ihrem jugendlichen Alter sollten Sie da etwas öfter ran mein Herr. Körperhygiene nennt man das. Regelmässig entsaften, damit die Röhre in Schuss bleibt, verstehen Sie? Wir müssen dafür sorgen, dass Sie in Zukunft besser durchgeölt werden.»
    
    Mit geübtem Griff nestelt sie den Schwengel des Informatikers aus der Jeans.
    
    «Ah, da ist er ja. Gar nicht mal so übel. Im Kontrast zu ihrer Statur meine ich.»
    
    Die Personalleiterin umfasst Gerhards Penis und wiegt ihn sorgfältig in der Hand.
    
    «Ein Viertelpfund würde ich schätzen.» Eifrig öffnet sie eine Unterbauschublade im Schreibtisch und zieht verschiedene Messinstrumente heraus. «Ich nehme nun die Rohdaten auf. Wir füttern das System mit Ihren genauen Werten, damit wir anschliessend die richtige Lösung für Sie finden, Herr Eberlein.»
    
    Sie platziert Gerhard Eberleins Fleischwurst auf einer Briefwaage. Die Kälte des Materials kitzelt an seinem guten Stück, so dass er unwillkürlich zurückzuckt.
    
    «Nicht bewegen Herr Eberlein! Wir brauchen präzise Grammwerte. Die Hoden bleiben schön hier an der Seite, damit sie nicht mitgewogen werden. Falsche Resultate könnten fatale Konsequenzen haben.»
    
    Sie fixiert ...
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