1. Ein saftiger Arsch für Hr. Eberlein


    Datum: 09.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGustavNacht

    ... im Büro der Personalleiterin und lässt sich die Flöte blasen. Die Minuten verstreichen mit Saug- und Schmatzgeräuschen. Schliesslich entlässt die Meisterbläserin das Instrument aus ihrem gierigen Schlund. Ein letztes Mal leckt sie die Schleimfäden von der Eichel, schluckt alle hinunter und sagt: «Ich denke wir haben den maximalen Härtegrad. Was meinen Sie?»
    
    «Eine Spur könnte ich vielleicht noch zulegen, wenn Sie weiter...» stottert Herr Eberlein.
    
    «Na gut, wenn Sie meinen,» seufzt die Personalleiterin, beugt sich erneut über die aufgerichtete Lanze und saugt sie tief in den Gaumen. Sie gönnt dem Informatiker noch eine Extrarunde in ihrem herrlichen Mund, bevor sie ihn endgültig ausspuckt.
    
    «Das dürfte nun reichen», bemerkt sie schwer atmend. Sie wischt sich den Mund ab und reinigt dann den Penis vom Schaft bis zur Spitze. «Saftet ganz schön das Ding. Eine häufigere Abspritzung ist dringend nötig. Ich denke, da haben wir uns verstanden.»
    
    «Ja, jetzt wo sies sagen, sehe ich das auch ein», antwortet ein sichtlich angeschlagener Gerhard Eberlein.
    
    «Drehen Sie sich mehr seitlich, damit ich Sie im Profil habe. Ich werde nun Ihren Maximalzustand fotografisch dokumentieren.» Mit einer Digitalkamera bewaffnet, schiesst die Personalleiterin Fotos von Gerhards erigiertem Penis. Verschiedene Perspektiven werden festgehalten. Und auch der Schattenwurf findet Eingang in die Personalakte.
    
    Erneut führt die Human Resources Spezialistin umfangreiche Messungen durch und ...
    ... protokolliert alles sorgfältig in ihrem Laptop. Entgegen allen Erwartungen schneidet Gerhard Eberlein sowohl in den Längenmassen wie auch bei den Gewichtseinheiten überdurchschnittlich ab.
    
    Die Personalleiterin schnurrt zufrieden: «Ich sage nicht, dass sich mit kleinen Penissen nichts anfangen liesse. Keinesfalls. Gerade die dickeren und harten Stummel lassen sich prima einsetzen. In Ihrem Fall Herr Eberlein bin ich jedoch froh, dass ihr jämmerliches Äusseres durch eine ansehnliche Rute kompensiert wird. Dadurch fällt es uns leichter sie gezielt zu fördern. Sie können nun vom Tisch runtersteigen und sich wieder hinsetzen. Das System braucht einige Minuten, um die Datenflut auszuwerten und die passende Lösung auszuspucken. Wir arbeiten mit künstlicher Intelligenz und Big Data, das benötigt ganz schön Rechenleistung.»
    
    «Kenn' ich, kenn' ich», bemerkt Gerhard Eberlein sachkundig, schliesslich ist er in der Informatik zuhause.
    
    Er stülpt die Unterhose über seine steife Lanze und richtet die Jeans, ohne sie wirklich schliessen zu können. Zu dominant versperrt die Erregung den Schliessmechanismus. Mit halb herausragendem Schwanz setzt er sich auf den Stuhl und nestelt weiter an seiner Hose, um das Malheur so gut als möglich zu verbergen.
    
    Die Personalchefin schaut auf ihren Bildschirm und zieht die Stirn kraus. Ihre Frisur ist etwas aus der Form geraten, aber ansonsten wirkt sie, als sei nichts geschehen. Gerhard Eberlein schüttelt unmerklich den Kopf. Hat die Personalleiterin ihm ...
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