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Abenteuer als Skilehrer (Teil 01)
Datum: 10.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAuditor69
... Eisbad stiegen. Der Blick an mir herunter bestätigte sie, während die Wirkung des kalten Wassers zwischen ihren Beinen naturgemäß nicht auszumachen war. Dafür aber stachen ihre Brustwarzen jetzt radiergummihart hervor. Ein schöner Anblick, der selbst in meiner schockgefrorenen Körpermitte für Kribbeln sorgte. „Was mich klein werden läßt, macht dich dafür knackig hart. Zum Anbeißen.", konterte ich und schnappte mit den Zähnen nach ihren Nippeln. „Ach, du! Wir gehen wohl am besten im Zimmer weiter entspannen." Ihr schelmisches Zwinkern verriet mir, daß sie nicht wirklich an Ruhen dachte. Die Zeit im Aufzug wurde uns zu kurz, denn Inge schmiegte sich an mich, schob den Bademantel zur Seite und legte ein Bein um meine Hüfte. An meinem vom Eisbad noch kühlen Oberschenkel konnte ich die Wärme ihres warmen Mösenfleisches spüren, und ihre Finger legten sich sanft um meinen schon wieder wachsenden Liebesstab. Aber schon waren wir im Stockwerk ihres Zimmers angekommen, und züchtig zupfte sie ihren Bademantel zurecht, bevor wir aus dem Fahrstuhl stiegen. „Bitte.", ließ sie mich ins Zimmer und schloß die Türe hinter sich. Als ich mich umsah, stand sie mit dem Rücken zur Tür. Langsam öffnete sie den Bademantel, ließ ihn von den Schultern gleiten und stand splitternackt da. „Komm zu mir.", forderte sie mich auf. Auch ich entblätterte mich und folgte ihrem Wunsch gerne. Mein Schwanz wippte vor meinem Körper und als ich auf sie zutrat, schob ich ihn zwischen ihre ...
... Oberschenkel. „Und jetzt nimm mich, hier und jetzt, mein Skilehrer.", flüsterte sie und legte ihr Bein um meine Hüfte. Ich tastete ihre warme, leicht geöffnete Spalte mit der Hand, nahm meinen Schwanz und rieb meine Eichel an ihr. Sie war feucht und auch aus meinem Rohr quollen bereits Lusttropfen. Kaum hatte ich sie so berührt, legte sie die Arme um meinen Nacken, schwang sich auf mich und umschlang mich mit ihren Beinen. „Besorg´s mir!", stöhnte sie mir ins Ohr und rutschte auf meinen Ständer, der ihr warmes Fickfleisch teilte. Ihren Po mit beiden Händen haltend, drückte ich sie mit dem Rücken gegen die Tür und ließ meinen Spieß in rhythmischen Stößen in ihre Feige wandern. Sie erwiderte meine Stöße, drückte sich mit ihren Beinen im Takt an mich und ließ sich mit dem Oberkörper zurücksinken, so daß ich abwechselnd ihre Brustwarzen verwöhnen konnte. Ich saugte ihre dicken Himbeernippel zwischen meine Lippen, hielt sie vorsichtig zwischen den Zähnen und zog sie lang. Offensichtlich erregte sie mein Spiel mit ihren Titties zusätzlich zur Massage ihrer Lustgrotte mit meinem Lustspender so, daß sie sich bald noch fester an mich preßte und stöhnend kam. „Machen wir im Bett weiter.", schlug sie vor, löste ihre Umklammerung und ließ sich von mir gleiten. Eine Hand an meinem nassen Schwanz zog sie mich hinter sich her zum Bett. „Gefällt dir meine Muschi?", fragte sie unvermittelt und drehte sich zu mir. „Ja...", gab ich etwas fragend zurück. „Und ...