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Meine große(n) Liebe(n) Teil 08
Datum: 10.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald
... nicht sehen könnten. Sie habe -nicht zuletzt wegen mir- ihre Familie vernachlässigt und müßte sich endlich mal wieder bei ihr blicken lassen. "Ist zwar nicht schön, wenn du nicht bei mir bist. Aber wenn du zu deiner Familie fahren willst, dann ist das so. Ich komme irgendwie schon zurecht." Nach einer tollen Nacht von donnerstags auf freitags verabschiedeten wir uns Freitag in der Frühe voneinander. Mir stand ein beschi....es, trauriges, einsames Wochenende bevor. Ich kriegte es herum und als Silke mir Montags morgens auf dem Bahnhof, von dem aus sie gleich zur Uni fuhr, um den Hals fiel und mich auf offener Szene so heiß küßte, daß ich Angst hatte, mir würde die Hose platzen, war die ganze Tristesse des Wochenendes vergessen. Ich fühlte mich in Silkes kleiner Wohnung fast wohler als in meiner und deswegen verbrachten wir die folgenden Tage, wenn sie aus der Kneipe kam, in ihrer kleinen "Hütte". Schon spät am Montagabend offenbarte sie mir, daß sie am Wochenende wieder nach Hause fahren wolle. Diesmal allerdings müsse ich mitkommen. Sie habe zu Hause selbstverständlich von mir gesprochen, alles erwähnt, nichts beschönigt und nichts verschwiegen und nun sei ihre Familie ganz wild darauf mich kennenzulernen ("Und um mir auf den Zahn zu fühlen", setzte ich Gedanken hinzu.) Zwar wollten wir gleich nach Vorlesungsschluß losfahren, da mir aber ein unaufschiebbarer, nicht abzusagender Termin dawischen kam, stellte ich es Silke frei entweder schon vorzufahren ...... (ich käme dann später nach) oder zu warten, bis ich meine Geschäfte unter Dach und Fach gebracht hatte. Silke wartete und so war es bereits 17.00 Uhr geworden, bis wir loskamen. Wir fuhren ca. eine Stunde bis wir in ein kleines Nest kamen, wo Silke mich durch die Dorfstraßen lotste und mich wenig später dann vor einem schnuckeligen, gar nicht mal so kleinem Haus mit dem Bemerken: "Wir sind da". anhalten ließ. Ich wollte schon an den Kofferraum und unsere Sachen nehmen, doch Silke hielt mich zurück. "Die Klamotten können wir später holen. Nun komm erst mal mit rein." Auf dem Weg zum Haus holte sie den Haustürschlüssel hervor, schloß dann die Tür auf, hielt sie auf und sagte: "Herzlich willkommen." Sie führte mich über einen hell erleuchteten Flur in ein schummerig beleuchtetes Zimmer, wo ich drei Menschen auf verschiedenen Sitzmöbeln sitzen sah, aber keinen recht erkennen konnte, weil ich noch etwas geblendet war. Silke nahm mich an die Hand und rief in den Raum hinein: „Ich stelle euch, liebe Großeltern und dir, liebe Mama, den Mann vor, von dem ich euch letzte Woche erzählt habe und den ich über alles liebe...... meinen Papa! Ich glaubte mich verhört zu haben. Ich hörte nur Pa... ja Papa. Aber wieso? Aha plötzlicher Anfall von Tinnitus! Dann klärte sich mein Blick und ich erkannte nicht nur.... es war mir, als fiele mir ein Fragezeichen nach dem anderen aus dem Kopf. "Do...????" "Mar...????" "Ro...???," stotterte ich, im ersten ...