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Meine große(n) Liebe(n) Teil 08
Datum: 10.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bysirarchibald
... Moment nicht begreifend, wie und was mir geschah. Doris? Wieso? "Chris..... mein Chris.... ooohhh Gott du bist es...... mein Chris... ooohh wie.....? Und dann begann ein wüstes Tohuwabohu von Fragen, die ohne Antwort blieben, bleiben mußten, weil die nächste Frage gleich hinterher kam. Langsam, fast zaghaft mit einem scheuen Lächeln im Gesicht kam die Frau auf mich zu, die ich zwanzig Jahre lang nicht hatte vergessen können. "Chris.. ja.. du bist es. Mir bleibt fast das Herz stehen. Silke.. wie konntest du nur, ohne Vorwarnung. Du hättest doch letzte Woche schon. "Hätte ich", grinste der Satansbraten, "habe ich aber nicht. Ich wollte eure überraschten Gesichter sehen, wenn ihr begreift, wer -neben euch- mein Liebster ist. Ich hatte den Eindruck, daß Doris zurückwich, als sie das Wort "Liebster" hörte. Auch Silke mußte was ähnliches empfinden, denn sie sprach Doris direkt an: "Komm, Mama, komm und nimm deinen Chris schon in den Arm, er beißt nicht ich weiß es." "Aber......" "Kein Aber! Mama ich weiß alles von euch beiden und ich weiß, daß Chris dich die ganzen Jahre über geliebt und nicht vergessen hat. Allerdings glaube ich zu wissen, nein, ich weiß es Chris liebt auch mich. Na und? Dann lieben wir eben denselben Mann und er liebt zwei Frauen. Daß die beiden Mutter und Tochter sind und er obendrein Vater der Tochter Na und? Dann bleibt es wenigstes in der Familie. Nach diesen Worten hielt Doris nichts mehr zurück. Heftig aufschluchzend fiel ...
... sie in meine weit geöffneten Arme, umklammerte mich, drückte sich so fest sie konnte, an mich und übersäte alle freien Hautstellen mit unzähligen kleinen Küssen. Silke stand dabei und in ihren Augen, in ihrem Gesicht und in ihrer ganzen Körperhaltung deutete nichts darauf hin, daß sie etwa eifersüchtig sein könnte. Liebe sprach aus ihrem Blick, unendliche Liebe zu ihrer Mutter und offensichtlich auch zu mir, was mich veranlaßte, einen Arm von Doris zu lösen, zu Silke hin auszustrecken, die diese Geste auch sofort verstand und sich lachend zu uns gesellte und sich in die Arme von Vater und Mutter schmiegte. "Nun laßt uns auch mal," hörte ich nach einer gefühlten Viertelstunde Roberts Stimme, "wir wollen unseren Schwiegersohn äähhh Schwiegerenkel äähh Sohn unseren Sohn auch endlich begrüßen. Komm, Marlene ich sehe doch, wie du darauf brennst, Christopher zu umarmen und zu küssen. Doris und Silke gaben mich lächelnd frei und gleich darauf wurde ich von zwei anderen Armpaaren umfangen. Ich empfand nur Glückseligkeit und Freude und wußte: Ich war wieder zu Hause. Dorthin, wo ich die ganze vergangene Zeit über hingehört hatte. Bis weit in die Nacht mußte ich erzählen, wie es mir ergangen war, was ich erlebt, was ich gefühlt hatte. Ich erzählte alles. Selbstverständlich wollte ich auch hören, wie es Doris und ihre Eltern er- und gegangen war. "Nein, Liebste, erklärte ich, "ich habe nie einen Brief von dir bekommen. "Aber ich habe dir doch geschrieben, weinte ...